Hallo Hacker!

In unserer Oktober Ausgabe warten spannende Geschichten auf Sie! Neben Unternehmer und Cyberagent Avi Kravitz, der seine Brötchen damit verdient kriminellen Hackern das Handwerk zu legen, haben wir uns auf die Spuren der Innovation begeben.

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Oft hält das Versprechen, das der viel zitierten Innovation innewohnt im echten Leben nicht. Im rasenden Rennen um die besten Kunden oder Lösungen bei Produkten wie Dienstleitungen gerät das was im Inneren einer Organisation, einer Firma oder eines Menschen Kreativität fördert, mit dem, was aus dem Äußeren an Ideenreichtum auf einen hereinprasselt, gar schnell aus der Balance. Zu oft verlieren sich Unternehmen wie Menschen im Blick auf den Mitbewerb, vergessen, warum sie eigentlich da sind, und auch das, was sie am besten können oder worin ihr Kerngeschäft liegt. Im Wettbewerb um Innovation herrscht – oft grundlos, dafür scheinbar um jeden Preis – Atemlosigkeit. Leistungs-, produktions- und kreativitätsfördernd sieht anders aus.

Fragt man Menschen – die noch immer Herzstück jeder Organisation sind, oder sagen wir: sein sollten –, wo und wann sie die besten Ideen haben, werden kaum Antworten wie „vor dem Computer“, „in einem Meeting“ oder „wenn das Telefon läutet“ kommen. Ideen kommen beim Laufen, beim Reisen, beim Duschen, beim Kochen, beim Spielen mit den Kindern oder beim In-die-Luft-Schauen.

Bei einer Diskussion am Postgraduate Center der Universität Wien, wo darüber gesprochen wurde, wie das Neue in die Welt kommt, antworteten Forscher unterschiedlicher Disziplinen auf die Frage, was denn die besten Rahmenbedingungen für das Entstehen guter Ideen und in weiterer Folge die Entwicklung und Verbreitung von Innovation

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Chief Editorial Team

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