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Fifty2 Technology will mithilfe einer ausgeklügelten Software die Herstellung von Autos optimieren. Erste Kunden hat das Start-up bereits.
„Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Welt der physikalischen Simulation umzukrempeln.“ Mithilfe ihrer Technologie PreonLab wollen die Gründer von Fifty2 Technology, Markus Ihmsen (re.) und Jens Cornelis, Automobilherstellern und Zulieferern helfen, ihre „Time to Market“ zu reduzieren. Denn das Spin-off der Universität Freiburg will die hochkomplexen Vorgänge im Fahrzeug im Zusammenhang mit Flüssigkeiten wie Wasser oder Öl mit Computermodellen vorhersehbar machen.
Die vergebenen Mietlizenzen finden in der Automobilindustrie bereits Anklang, etwa hinsichtlich Wassermanagement oder Korrosionsschutz. Für die kommenden Jahre hat das Gründerteam viel vor: „Wir wollen uns als Marktführer beweisen und neue Märkte bearbeiten.“ Dies könnte die Optimierung von Haushaltsgeräten oder die Erstellung von Hochwassergefahrenkarten sein – Pilotkunden gibt es jedenfalls bereits.