Proceer

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Das Spin-off der Universität Hamburg will die klassische Unternehmensberatung ins digitale Zeitalter befördern – und zwar mit einem zugeschnittenen Webservice.

Und das sieht so aus: der klassische Unternehmensberatungsprozess soll effizienter, qualitativ hochwertiger und vor allem digitaler gestaltet werden. Proceer bietet hierfür sowohl einen für Beratungsunternehmen zugeschnittenen Webservice als auch eine self-service Webanwendung für Endkunden an. So bildet das Spin-off eine virtuelle Schnittstelle zwischen Beratungsunternehmen und Kunden. „In einer Kombination aus Workflow- und Projektmanagementwerkzeug werden Nutzer durch den Webservice bei der Anwendung von Beratungsprozessen bzw. deren beinhalteten Aufgaben und Methoden unterstützt und begleitet“, so die Gründer über ihre Aufgabe als Vermittler von Kunden und Beratungsunternehmen. Beispiele für Einsatzfelder sind Nutzwertanalysen, Risikoanalysen und Dienstleistungskataloge.

Am Projekt arbeiten Tobias Ibach (operative Tätigkeiten, Business Development und Vertrieb, re.), Patrick Körber (Software-Architektur, ) und Jonas Stickel (Rechnungswesen und Buchhaltung) der Universität Hamburg seit April 2018 und zwar aufgrund eines Exist-Gründerstipendiums. Das Spin-off befindet sich derzeit in der Seed-phase und planen die Ausgründung als GmbH bis spätestens im ersten Quartal 2019. Bis dahin soll ein minimal funktionsfähiges Produkt fertiggestellt sein und bis zum Ende 2019 dann an Pilotkunden im Praxisbetrieb getestet und verbessert werden. Und Ziele für die Zukunft sind ebenso bereits definiert: „Bis Ende 2020 ist geplant, das voll einsatzfähige Produkt bei mindestens zehn Unternehmensberatungen zur Steigerung der Effizienz bei Beratungsprojekten einzuführen.“

Forbes Editors

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