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Mit einer Hybrid-Drohne will Wingcopter die Lüfte erobern – erste Einsätze gab es bereits. Der Markt ist groß, daran will das Start-up natürlich mitverdienen.
Robust, leistungsstark, vielfältig – die Drohne der Wingcopter-Gründer Tom Plümmer (oberhalb zu sehen) und Jonathan Hesselbarth hat viele Vorteile. Einsatzgebiet sollen zivile und nachhaltige Bereiche sein, „um komplexe Arbeitsprozesse zu optimieren und Leben zu retten“, so die Gründer. Die Drohne hat eine Reichweite von 100 Kilometern und erreicht Geschwindigkeiten von 240 km/h.
Als Hardwarehersteller ist das Geschäftsmodell von Wingcopter ziemlich eindeutig. Laut dem Datenanbieter Statista könnte der kommerzielle Drohnenmarkt weltweit bis 2020 auf rund 22 Milliarden US-$ anwachsen. An diesem wachsenden Kuchen will auch das Spin-off der TU Darmstadt mitnaschen: „Wir wollen Logistik, Inspektion und Vermessung sowie langfristig auch die Mobilität in der dritten Dimension mitgestalten. Wir werden in den kommenden Jahren unsere Produktpalette erweitern und den Wingcopter in seiner Größe sowie den Anwendungsfeldern, aber auch die Mitarbeiterzahlen und Länder, in denen wir tätig sind, stark skalieren.“