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Während derzeit neben der klassischen Industrie auch zahlreiche Digitalunternehmen um Stabilität ringen, kennt ein Unternehmen aus Österreich nur eine Richtung: nach oben. Die Bitcoin-Plattform 21bitcoin zählt heute, fünf Jahre nach der Gründung, über 100.000 Kunden, wickelte ein Handelsvolumen von rund 500 Millionen Euro ab und gehört zu den am schnellsten wachsenden Fintechs Europas. Aus dem Start-up ist in nur wenigen Jahren ein aufstrebendes europaweit tägiges Scale-up geworden.
Bereits 2023 überzeugte 21bitcoin, das sich im Vergleich zu anderen Kryptobörsen vollständig auf Bitcoin fokussiert, mit seinem innovativen Geschäftsmodell und einer beeindruckenden Wachstumskurve. Das blieb auch im traditionellen Finanzsektor nicht unbemerkt: Die Volksbank Raiffeisenbank Bank Bayern Mitte aus Ingolstadt beteiligte sich als strategischer Investor und legte damit einen wichtigen Grundstein für die Expansion im deutschsprachigen Raum. Seitdem konnte das Unternehmen seinen Umsatz sowie die Kundenanzahl um mehr als das zehnfache steigern.
Regulierung als Wettbewerbsvorteil
Im Herbst 2025 folgte der nächste Meilenstein: 21bitcoin erhielt als erstes österreichisches Bitcoin-Unternehmen die europäische MiCAR CASP-Lizenz. Diese europäische Lizenz ermöglicht es dem österreichischen Unternehmen nun, seine Dienstleistungen künftig im gesamten EWR-Raum über 500 Millionen Menschen anzubieten.
Damit positioniert sich 21bitcoin als einer der führenden Anbieter, die Bitcoin in einem vollständig regulierten Rahmen anbieten – ein entscheidender Vorteil für Banken, Unternehmen und professionelle Investoren, die auf Sicherheit & Compliance setzen.
„Wir haben uns über die letzten Jahre hinweg extrem stark entwickelt und sehen vor uns eine der spannendsten Phasen unserer bisherigen Unternehmensgeschichte. Mit der MiCAR CASP-Lizenz öffnen wir nicht nur den europäischen Markt, sondern auch die traditionelle Finanzwelt für Bitcoin. Unser Ziel ist es, 21bitcoin als den ersten Anbieter eines ganzheitlichen Bitcoin-Finanzökosystems in Europa zu etablieren.” erklärt Daniel Winklhammer, Gründer und CEO von 21bitcoin.
Zum Thema
Bitcoin global am Vormarsch
21bitcoin folgt damit dem Beispiel der großen Anbieter aus den USA, die sich vollständig auf Bitcoin spezialisiert haben. Dort hat sich in den vergangenen Jahren ein eigenes Ökosystem rund um den Vermögenswert Bitcoin entwickelt – geprägt von Unternehmen wie Swan Bitcoin oder River, die umfassende Bitcoin-Produktwelten anbieten und zeigen, welches Potenzial in diesem Finanzsegment liegt. Nach aktuellen Marktberichten besitzen mittlerweile über 50 Millionen Amerikaner Bitcoin, was mehr als 14 Prozent der Bevölkerung entspricht. In Europa steckt dieser Trend hingegen noch in den Anfängen: Der Anteil der Bitcoin-Besitzer liegt derzeit lediglich bei rund drei bis vier Prozent – Tendenz jedoch stark steigend.
Weitere Informationen zu 21bitcoin erhalten Interessierte auf der Website.
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