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Jahrzehntelang kannte die europäische Reisesehnsucht nur eine Himmelsrichtung: den Süden. Egal ob Mallorca oder Côte d’Azur, Sommer bedeutete Sandstrand, Sonne, Meer. Doch die Welt verändert sich, die Sommerzeit am Mittelmeer wird zunehmend heißer. Wer heute darüber nachdenkt, wo er die nächsten Jahrzehnte verbringen will, blickt daher auf der Landkarte immer öfter nach Norden.
Willkommen in Hamburg! Morgens liegt Nebel über der Außenalster, die Ruderer ziehen ihre Bahnen, kurz bevor die Stadt zum Leben erwacht. An den Ufern stehen Villen und Stadthäuser hinter alten Bäumen, auf dem Wasser gleiten die Boote beinahe lautlos durch die Dämmerung. Mittags teilen sich am Jungfernstieg Geschäftsleute und Flaneure die Bänke an der Binnenalster. Zwischen Kontorhäusern, Cafés und Passagen geht die Hansestadt ihren Geschäften nach. Und wenn am Abend das Licht der Elbphilharmonie auf der Elbe liegt, zeigt sich Hamburg in seiner ganzen Schönheit. In der Speicherstadt, seit 2015 Unesco-Welterbe, fällt das letzte Licht auf die roten Backsteinfassaden und die Kanäle. Rund 2.500 Brücken verbinden die Stadt – mehr als in Venedig und Amsterdam zusammen.
Früher kam man hierher, um zu handeln, zu bauen, zu gründen – und oft auch, um zu bleiben. Schon im Mittelalter war Hamburg Teil eines Handelsnetzes, das sich über die gesamte Nord- und Ostsee erstreckte: Die Hanse machte aus einzelnen Hafenstädten ein wirtschaftliches Netzwerk von großer europäischer Bedeutung. Kaufleute aus Hamburg handelten mit Getreide, Holz, Salz und Stoffen, später mit Kaffee, Tee, Gewürzen und Waren aus aller Welt. Der Hafen war schon damals Hamburgs Verbindung zur Welt. Die Kaufleute, Reeder und Unternehmer, die Hamburg über Jahrhunderte geprägt haben, bauten nicht nur Geschäfte auf: Sie bauten Häuser, Lager, Kontore, Stiftungen; sie legten Geld zurück, gründeten Unternehmen und gaben diese an die nächste Generation weiter.
Wer etwas Großes aufbauen wollte, hat in Hamburg stets den richtigen Ort dafür gefunden. 1880 kehrte etwa Theodore Steinway aus New York nach Europa zurück, um eine zweite Fabrik für die Herstellung von hochwertigen Klavierflügeln zu gründen. Er entschied sich für Hamburg – wegen des Hafens, über den das Holz ankam und später wiederum fertige Instrumente in alle Welt verschifft werden konnten. Seit 1928 werden die Flügel im Stadtteil Bahrenfeld gebaut. Rund ein Jahr dauert die Fertigung eines einzigen Instruments – mehr als 12.000 Einzelteile werden zusammengebaut, fast alle davon per Hand. Von Bahrenfeld aus gehen die Instrumente in Konzertsäle auf der ganzen Welt. Ein Steinway ist deshalb auch ein gutes Bild für Hamburg: Präzision, Geduld und eine Verbindung von Handwerk und Weltläufigkeit.
Ein weiterer Name, der von der Elbe aus die Welt erobert hat, ist Montblanc. 1906 taten sich der Hamburger Kaufmann Alfred Nehemias und der Berliner Ingenieur August Eberstein zusammen, um einen Füllfederhalter zu bauen, der nicht ausläuft. Die Firma fand in Hamburg ihr Zuhause, 1909 kam Montblancs „Meisterstück“ auf den Markt; der Sitz von Montblanc ist bis heute in Hamburg. Ein Montblanc-Füller ist ein Gegenstand, der nicht dafür gemacht ist, nach ein paar Jahren ersetzt zu werden, sondern der seinen Wert gerade dadurch erhält, dass er bestehen bleibt. Er wandert vom Schreibtisch des Vaters auf den des Sohnes, wird zum Geschenk, zum Erinnerungsstück, bekommt Gebrauchsspuren – und irgendwann seine ganz eigene Geschichte.
Hier in Hamburg wird gebaut, um zu bleiben: Häuser, Unternehmen, Beziehungen, Vermögen – und manchmal auch eine Lebensgeschichte. In einer Zeit, in der vieles schneller, lauter und kurzlebiger wird, ist genau das vielleicht der eigentliche Luxus: Beständigkeit. Seit jeher versteht sich Hamburg als Tor zur Welt: Ein Hafen, der Menschen, Waren und Ideen zusammenbringt, prägt eine Stadt, weltoffen, pragmatisch und bescheiden.
In diesem Feld hat sich auch Dane Dörfert einen Namen gemacht. 2018 gründete er in Hamburg sein Unternehmen Doerfert Immobilien. In den ersten sechs Jahren vermittelte das Unternehmen bereits mehr als 500 Immobilien, nach eigenen Angaben erzielt Doerfert Immobilien mittlerweile mehr als 100 Verkäufe pro Jahr. Vom Büro am Mittelweg aus betreut das Team Eigentümer, Käufer, Investoren und Bauträger – vom einzelnen Verkauf bis zum kompletten Neubauprojekt.
Als exklusiver Partner von Forbes Global Properties bieten wir Zugang zu einem globalen Netzwerk der wohlhabendsten Menschen.
Dane Dörfert
Seit 2024 ist Doerfert Immobilien zudem exklusiver Partner von Forbes Global Properties. Hinter dem Netzwerk steht ein Zusammenschluss ausgewählter unabhängiger Maklerhäuser, an dem auch Forbes beteiligt ist. Gegründet wurde es im Dezember 2020 von führenden Immobilienexperten, darunter Jeff Hyland und Bonnie Stone Sellers, in Partnerschaft mit Forbes Media. Die Grundidee: das Prestige des renommierten Wirtschaftsmagazins mit der Expertise der weltweit besten inhabergeführten Maklerunternehmen zu verbinden. Die Mitgliedschaft erfolgt ausschließlich auf Einladung, in jedem Markt wird nur ein Maklerhaus aufgenommen. Für Doerfert Immobilien bedeutet das die Verbindung seiner genauen Kenntnis der Hamburger Stadtteile mit einer Bühne, auf der einer vermögenden internationalen Zielgruppe Spitzenimmobilien präsentiert werden.
Eines der aktuellen Projekte von Doerfert, der Uhlenhof, liegt in Uhlenhorst, nur wenige Gehminuten von der Außenalster entfernt. Das Wasser gehört für die Menschen hier ganz selbstverständlich zum Alltag: Morgens geht man am Ufer laufen, nach der Arbeit legt man das Paddelbrett aufs Wasser und am Abend sitzt man am Ufer und schaut den Seglern zu. Von der Alster ziehen sich die Kanäle weit hinein in die Wohnstraßen und prägen das Viertel auf besondere Weise.
Am Winterhuder Weg entstehen bis zum Sommer 2028 insgesamt 31 Eigentumswohnungen. Vor der Tür liegt eine der begehrtesten Wohnlagen der Stadt: Der Mühlenkamp mit seinen Cafés, Restaurants und Boutiquen ist gleich um die Ecke, der Goldbekmarkt gehört zu den schönsten Wochenmärkten Hamburgs. Mit dem Veranstaltungshaus Kampnagel und dem Literaturhaus liegen zwei feste Größen des Hamburger Kulturlebens in der Nachbarschaft.
Das Grundstück liegt hinter einem Torbogen, im Inneren öffnet sich ein begrünter Hof. Wo früher Garagen standen, entsteht neuer Wohn- und Freiraum. Hier genießt man Ruhe: helle Fassaden, Balkone mit filigranen Geländern, dazwischen der naturnah angelegte Innenhof; Hecken, Blühflächen, ein paar Sitzplätze im Grünen. Der Innenhof folgt einem Biodiversitätskonzept und bildet den stillen Mittelpunkt des Hauses.
Auch darüber hinaus ist vieles auf lange Sicht gedacht: Die Grundrisse sind barrierefrei angelegt, ein Aufzug erschließt jede Ebene. Wer hier einzieht, muss also nicht wieder ausziehen, wenn sich das Leben verändert. Auch energetisch ist das Haus für die Zukunft gerüstet: Ein Teil der benötigten Energie wird über die Photovoltaikanlage selbst erzeugt, in der Tiefgarage ist zudem das Laden von Elektroautos möglich.
Die Wohnungen haben ein bis vier Zimmer und zwischen etwa 30 und 110 Quadratmeter Wohnfläche. Private Gärten, Balkone und Dachterrassen erweitern den Wohnraum ins Freie. Innen bestimmen großzügige Raumhöhen, bodentiefe Fenster und geölte Eichen-Landhausdielen das Bild. Auch technisch ist das Haus auf die kommenden Jahrzehnte ausgelegt.
Entwickelt wird der Uhlenhof von Roscom, einem familiengeführten Unternehmen, das bereits Hunderte Wohnungen realisiert hat. Planung und Bauleitung liegen weitgehend im eigenen Haus, mit vielen Handwerksbetrieben arbeitet Roscom seit Jahren eng zusammen.
Bis die ersten Bewohner durch den Torbogen einziehen, dauert es noch knapp zwei Jahre. Bis dahin begleitet Doerfert Immobilien das Projekt und steht allen Interessenten als Ansprechpartner zur Seite. Wer sich schon jetzt ein genaueres Bild von den Wohnungen machen möchte, findet über den QR-Code weitere Informationen zu Grundrissen, Ausstattung und Lage – und kann sich bereits für eine der Wohnungen vormerken lassen.
Doerfert Immobilien GmbH ·
Mittelweg 167 · 20148 Hamburg
uhlenhof@doerfert-immobilien.de
Fotos: Moriet & Brro GmbH, Getty Images