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Mit Health-Tech zu größerem Angebot und mehr Umsatz für Studios und Praxen – ohne mehr Personal.
Betreiber von Fitnessstudios, Therapiezentren, Gesundheitszentren und Arztpraxen verfolgen ein klares Ziel: Sie wollen ihr Angebot ausbauen, neue Zielgruppen ansprechen und zusätzliche Umsatzquellen erschließen. In der Praxis stoßen sie dabei jedoch schnell an Grenzen. Der Fachkräftemangel trifft die Branche besonders stark, qualifizierte Mitarbeitende sind schwer zu finden und zusätzliche Einstellungen bringen hohe Kosten sowie organisatorischen Aufwand mit sich. Gleichzeitig arbeiten viele Betriebe bereits an ihrer Kapazitätsgrenze, sodass personalintensive Leistungen kaum integrierbar sind. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Prävention, Regeneration und funktioneller Gesundheit deutlich an. Themen wie Longevity und Beckenbodengesundheit gewinnen an Bedeutung, während die Kapazitäten im klassischen Gesundheitssystem begrenzt bleiben. Für Entscheider entsteht dadurch ein wachsender Druck, denn während die Kosten steigen, wächst auch der Bedarf immer weiter. „Wer in diesem Markt wachsen will, ohne die Personalstruktur proportional auszubauen, braucht Lösungen, die eigenständig funktionieren, sonst bleibt das Potenzial dauerhaft ungenutzt, und der Wettbewerb zieht vorbei“, erklärt Jessica Marcinkowski.
„Genau deshalb haben wir ein System entwickelt, das Betreiber in die Lage versetzt, ein gefragtes Gesundheitsangebot zu integrieren, ohne dafür neue Mitarbeitende einstellen oder schulen zu müssen – die Technologie übernimmt die Arbeit, der Betreiber profitiert“, erklärt Jessica Marcinkowski. Der EMP Chair Pro ist ein CE-zertifiziertes Trainingssystem zur unterstützenden Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur. Mithilfe einer Hochleistungsmagnetspule werden gezielt Nerven stimuliert, sodass innerhalb von rund 28 Minuten tausende Muskelkontraktionen entstehen – ohne aktives Zutun der Nutzenden. Nach einer kurzen Einweisung kann das Training eigenständig durchgeführt werden, ein zusätzlicher Personaleinsatz ist nicht erforderlich. Seit 2022 setzen mehr als 300 Partnerstudios, Praxen und Gesundheitszentren das System ein. Ergänzend erhalten Betreiber Zugang zur EMP Chair Pro Academy mit Schulungen und Marketingmaterialien. Ein positives Praxisbeispiel zeigt: In einem EMS-Studio konnten innerhalb von vier Monaten über 60.000 Euro zusätzlicher Umsatz erzielt werden.
Ein Milliardenmarkt mit strukturellem Nachholbedarf
Beckenbodenschwäche ist keine Randerscheinung. In Deutschland sind schätzungsweise rund zehn Millionen Menschen von Harn- oder Stuhlinkontinenz betroffen. Neben Inkontinenz können auch chronische Rückenschmerzen, unvollständige Rückbildung nach Geburten sowie sexuelle Funktionsstörungen mit einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur zusammenhängen. Die wirtschaftliche Dimension ist erheblich: Für Europa wurden die gesamtwirtschaftlichen Kosten durch unbehandelte Inkontinenz im Jahr 2023 auf rund 69,1 Milliarden Euro geschätzt. Ohne gesundheitspolitische Gegenmaßnahmen wird bis 2030 ein Anstieg auf etwa 86,7 Milliarden Euro prognostiziert. Im DACH-Raum beläuft sich die jährliche Belastung durch Inkontinenz und Beckenbodenprobleme auf mehr als 20 Milliarden Euro, der Gesamtmarkt für entsprechende Produkte und Dienstleistungen auf über 25 Milliarden Euro. Allein in Deutschland liegen die jährlichen Kosten durch Harninkontinenz und Beckenboden-Dysfunktionen bei etwa 21,6 Milliarden Euro.
Für Betreiber ergibt sich daraus ein klares Bild: Die Nachfrage ist hoch, wird jedoch bislang nur unzureichend bedient. „Diese Zahlen zeigen, wie groß die ungedeckte Nachfrage tatsächlich ist – und wie viel Potenzial für Anbieter bereitliegt, die jetzt handeln“, erklärt Jessica Marcinkowski.
Dynamisch wachsender Markt mit steigender Relevanz
Der Markt für Inkontinenzhilfsmittel und Beckenbodentherapie wächst seit Jahren kontinuierlich. In Deutschland stieg der Umsatz zuletzt um rund zwölf Prozent, weltweit wird bis 2032 nahezu eine Verdopplung erwartet. Haupttreiber ist der demografische Wandel: Eine alternde Bevölkerung führt zu einer steigenden Häufigkeit entsprechender Beschwerden. Gleichzeitig wächst das gesellschaftliche Bewusstsein für Beckenbodengesundheit, auch wenn Tabuisierung viele Betroffene weiterhin davon abhält, frühzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Vor diesem Hintergrund gewinnen technologiegestützte Lösungen zunehmend an Bedeutung: Elektromagnetische Trainingssysteme erweitern das Spektrum möglicher Angebote und schaffen neue Zugangswege. Für Betreiber bedeutet das konkret: Sie können die bestehende Nachfrage gezielt bedienen und ihr Leistungsangebot erweitern, ohne zusätzliche personelle Ressourcen aufbauen zu müssen.
Technologie als Grundlage eines skalierbaren Geschäftsmodells
Ein Beispiel einer solchen Technologie ist der EMP Chair Pro: Hierbei handelt es sich um ein CE-zertifiziertes Trainingssystem zur gezielten Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur und kein Medizinprodukt. Das bedeutet: Das System dient dem Training und der Aktivierung der Muskulatur, ersetzt jedoch keine ärztliche Behandlung oder Therapie. Entsprechend wird es zur Unterstützung bei bestehenden Beschwerden eingesetzt, ohne konkrete Heilversprechen zu formulieren. Studien zur magnetischen Muskelstimulation zeigen dennoch positive Effekte – 89 Prozent der Anwenderinnen berichten von einer Verbesserung ihrer Beschwerden.
Für Betreiber liegt der entscheidende Vorteil im Geschäftsmodell: Das System lässt sich ohne zusätzlichen Personalaufwand in bestehende Strukturen integrieren und ermöglicht eine standardisierte Leistungserbringung. Dass sich dieses Konzept in der Praxis bewährt, wird durch zahlreiche Erfahrungsberichte gestützt, die von hoher Nachfrage, zusätzlichen Umsätzen und der Erschließung neuer Zielgruppen berichten.
Die Kombination aus wachsender Nachfrage, demografischem Wandel und technologischer Entwicklung macht Beckenbodengesundheit zu einem der relevantesten Wachstumsfelder im Gesundheits- und Wellnessmarkt. „Betreiber, die jetzt auf solche Lösungen setzen, schaffen sich eine Einnahmequelle, die unabhängig von Personalverfügbarkeit funktioniert – und genau darin liegt der entscheidende Unterschied“, fasst Jessica Marcinkowski zusammen.
Sie möchten Ihr Angebot erweitern und zusätzliche Umsätze generieren, ohne Ihr Team vergrößern zu müssen? Dann informieren Sie sich jetzt über den EMP Chair Pro und prüfen Sie, wie sich das System in Ihr bestehendes Geschäftsmodell integrieren lässt!
emp-chair-pro.com
Geschäftsführer: Oliver Bongert
Email: beratung@emp-chair-pro.com
Website: www.emp-chair-pro.com
Foto: EMP Chair Pro