DIGITALER BRÜCKENBAUER

Wolfgang Burda, Geschäftsführer von ACP IT Solutions, war durch Corona mit erhöhten Anforderungen konfrontiert. Doch nah am Markt zu agieren und auf starke Partner zu setzen, scheinen zu einem krisensicheren Service zu führen – welcher mit dem Security Operations Center (SOC) seinen Höhepunkt findet.

Wolfgang Burda baut Brücken – wenn auch nicht im wörtlichen Sinne, so doch im übertragenen: Als Geschäftsführer des IT-Dienstleistungsunternehmens ACP IT Solutions nimmt Burda nämlich eine vermittelnde Rolle ein, hat sein Ohr nah am Kunden und weiß somit, was dieser braucht. Zudem ist Burda aber auch in engem Austausch mit führenden IT-Unternehmen wie Microsoft, HP, NetApp und Apple, um auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklungen zu sein. Das Ergebnis: ACP bietet ein Portfolio an Produkten und Services, das ­Unternehmen, Organisationen und Behörden individuelle IT-Lösungen an die Hand gibt, um deren Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Burda: „Wir haben das Ohr einerseits am Kunden und andererseits am Hersteller. Wir müssen wissen, wer auf Herstellerseite gerade führend ist, und die neuesten und besten Ideen identifizieren, die auch umsetzbar sind.“ Ein Umstand, dem die Coronavirus-Pandemie eine ganz neue Bedeutung verleiht: Denn nicht nur ­wurden quasi über Nacht ganze Unternehmen ins Homeoffice verlagert, auch führte die veränderte Arbeitswelt zu neuen Sicherheits­anforderungen bei den Kunden – sowie auch zu einer Umgestaltung der internen Prozesse bei ACP: „Binnen zwei Tagen wurde auch bei uns komplett auf Homeoffice umgestellt. Wir haben einerseits intern schnell reagiert, andererseits aber auch bei unseren Kunden“, so Burda. Der Betriebswirt war vor seiner heutigen Tätigkeit im Systemhaus der Deutschen Bahn tätig. Nun hat er jedoch die für sich optimale Kombination gefunden: „Mich fasziniert die Komplexitätsreduktion, die ich im Management vornehmen kann, sowie die Verbindung von Technik, Organisation und Mensch. Das ist für mich nicht mehr wegzudenken“, so Burda. Generell versteht sich ACP als 360-Grad-Partner im Bereich IT, der zu jeder Anforderung maßgeschneider­te Lösungen anbietet; etwa beim Aufbau einer sicheren und leistungsstarken Infrastruktur oder bei der Beschaffung der nötigen Hardware. Mit Erfolg: Die gesamte ACP-Gruppe (in Österreich und Deutschland) erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz von rund 700 Millionen €. Die Kernkompetenzfelder von ACP liegen in der Schaffung moderner Arbeitsplätze, in Cloudanwendungen, Sicherheit und digitalen Lösungen.

Wolfgang Burda
...absolvierte ein Betriebswirtschaftsstudium an der WU Wien und war beim Systemhaus der Deutschen Bahn tätig, bevor er zu
ACP IT Solutions wechselte. Seit 2013 ist er dort Geschäftsführer und baut mit dem Rundumservice des Unternehmens im Bereich IT die Brücke zwischen Herstellern und Kunden.

Aktuell arbeitet das Unter­neh­men gerade am sogenannten ­Security Operations Center (SOC) Austria. Das SOC kann als Rundumlösung verstanden werden, die je nach Bedarf mehr oder weniger umfangreich genutzt werden kann. Den Service gibt es dabei schon etwas länger, nun wird er in der Version 2.0 angeboten. Auch hier lautet das Konzept: die Verbindung von Mensch, Organisation und Technik, um den bestmöglichen IT-Schutz gewährleisten zu können. „Den gibt es nicht von der Stange“, so ­Burda. „Ob international tätige Großunter­nehmen oder KMUs – man muss unterschiedliche Ansätze anbieten. Genau das machen wir mit dem SOC Austria.“ Dabei wird die nötige Technologie in­stalliert, um die IT-Umgebung der jeweiligen Kundenunternehmen nach Gefahren und Schwachstellen zu scannen. Konkret wird dabei ein sogenannter Security ­Score eingesetzt. Abhängig von verschiedenen Faktoren wie der Branche des Unternehmens, dessen Größe oder Sensibilität der Daten bedarf es unterschiedlicher ­Sicherheitsniveaus – ­Experten des SOC ermitteln diese und leiten Maßnahmen ab, wenn der Ist- vom Sollzustand abweicht. Zudem werden den Kunden umfassende Reportings zur Kontrolle und Nachvollziehbarkeit geliefert. Das Expertenteam von ACP steht den Kunden bei allen Prozessen stets zur Seite. Doch nicht nur das: „Hier arbeiten wir mit den richtigen Herstellern zusammen“, erzählt Burda weiter. Er bezieht sich diesbezüglich vor allem auf Microsoft, da das Unternehmen laut Burda die nötigen Lösungen liefert, die optimal mit ACPs SOC zusammengeführt werden können. Durch diese Lösungen, gepaart mit der Expertise aus dem SOC, war es in der durch Corona geschaffenen verteilten Arbeitsumgebung möglich, einen umfassenden Einblick in die Vorfälle und Bedrohungen von Identitäten, Endgeräten und Anwendungen der servicierten Endkunden zu bekommen und diese sowie ihr Business umfassend zu schützen. „Microsoft ist heute einer der führenden Sicherheitsanbieter. Das kommt uns zugute, weil wir schon lange mit dem Unternehmen arbeiten und dadurch sicher designte Lösungen schaffen“, so Burda. Die Vorteile eines solch ganzheitlich gedachten und integrativen Systems: Das SOC liefert messbare Kennzahlen mit einem herstellerunabhängigen Service, nutzt Technologie auf dem neues­ten Stand, reduziert und interpretiert die Datenflut, bietet einen proaktiven Schutz gegen Cyberkriminalität und ermöglicht eine Anpassung des Services an individuelle Gegebenheiten. Zudem bleiben die Daten im Betrieb und es bedarf keiner hohen Folgeinvestitionen – nach dem Angebot durch ACP erfolgt nämlich ein dreimonatiger Proof of Concept, danach zahlen die Kunden eine monatliche Servicegebühr, die bei 1.500 € beginnt (je nach Umfang der Leistung).

 

Methodik des SOC Austria
(Quelle: ACP)

Der Service mag verlockend klingen, vor allem in Zeiten von Corona und der gestiegenen Vernetzung aufgrund des Homeoffice. Doch auch generell ist das Thema Cybersecurity für Unternehmen ein äußerst relevantes: „Das Bewusstsein mag mit Covid-19 zugenommen haben, weil sich die Arbeitswelt noch mobiler gestaltet hat“, meint Burda. „Daraus ergibt sich ein verstärkter Beratungsansatz. Doch auch davor war das Thema bereits wichtig, da die Komplexität gestiegen ist.“ Laut einer Studie der Prüfungs- und ­Beratungsorganisation EY ist das Thema Cybersecurity und -kriminalität in österreichischen Unternehmen fast täglich präsent, 41 % der befragten Führungskräfte stuften das Risiko als eher hoch ein. Generell haben dem „Global Threat Intelligence Report“ des US-Unternehmens Crowdstrike zufolge Cyberangriffe in den letzten Jahren in allen Industriezweigen zugenommen, besonders jedoch im öffentlichen Bereich und dem Technologiesektor. Burda: „Ich glaube, dass die Sensibilität von Unternehmen in Bezug auf Cybersecurity von Jahr zu Jahr steigt, weil IT in den unterschiedlichsten Berufszweigen nicht mehr wegzudenken ist und die Kernfunktionalität für jedes Produktions- und Dienstleistungsunternehmen ist.“ Mit dem SOC scheint ACP jedenfalls den Trend der Zeit zu treffen und die nötigen innovativen Anwendungen geschaffen zu haben, um den Schutz eines Unternehmens bestmöglich gewährleisten zu können – und somit auch erfolgreich die Brücke zwischen Anbietern und Kunden zu spannen.

Text: Andrea Gläsemann
Fotos: Gianmaria Gava

Dieses Advertorial erschien in unserer Forbes Daily "Health & Wealth".

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