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Produktionsverantwortliche stehen unter Druck. Sie sollen Kosten senken, Liefertermine einhalten und die Qualität sichern. Diese Ziele zu erreichen, wird immer schwieriger. Denn vielerorts ist die Personalsituation angespannt. Auch die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind problematisch. Um weiterhin erfolgreich zu agieren, benötigen Unternehmen moderne ERP-Software für die Fertigung. Sie verbessert Abläufe, vernetzt Daten und schafft die Grundlage für gute Entscheidungen.
Welche Herausforderungen prägen die Fertigung aktuell?
Kostendruck, Fachkräftemangel und eine schwache Konjunktur treffen viele Fertigungsunternehmen gleichzeitig. Individuelle Kundenanforderungen erhöhen zusätzlich die Komplexität. Variantenreiche Produkte, kleine Losgrößen und enge Liefertermine verlangen präzise abgestimmte Prozesse.
Die vorhandenen IT-Strukturen passen oft nicht mehr zu dieser gestiegenen Komplexität. Häufig bestimmen Insellösungen für Konstruktion, Produktion, Einkauf und Service das Bild in Betrieben. Daten müssen somit mehrfach gepflegt und manuell übertragen werden. Das führt zu Verzögerungen und erhöht das Fehlerrisiko. Außerdem ist die Transparenz über Aufträge, Bestände und Kapazitäten lückenhaft.
Darüber hinaus haben ältere ERP-Systeme in der Regel starre Architekturen. Dies erschwert Anpassungen an neue Gelegenheiten. Ebenso lassen sich moderne Technologien nur eingeschränkt integrieren. Auch die Anforderungen an Vernetzung und Datenverfügbarkeit können nur schwer erfüllt werden. So ist es kaum möglich, Maschinen, Produktionsdaten und kaufmännische Prozesse so zu vernetzen, dass hocheffiziente und transparente Prozesse entstehen. Diese sind jedoch ein zentraler Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit.
Wie kann eine neue ERP-Software die Fertigung entlasten und optimieren?
Ein modernes, umfassendes und gut integrierbares ERP-System schafft eine einheitliche Datenbasis und verbindet alle relevanten Unternehmensbereiche. Einkauf, Produktion, Vertrieb und Service greifen auf dieselben Informationen zu. Medienbrüche entfallen, Abläufe werden konsistenter.
Dadurch entstehen mehrere positive Effekte:
- durchgängige Transparenz über Aufträge, Bestände und Kosten
- schnellere Reaktionsfähigkeit bei Störungen oder Änderungen
- bessere Planbarkeit von Kapazitäten und Ressourcen
Wichtig ist die Auswahl einer Branchenlösung, die typische Anforderungen der Fertigung bereits im Standard abbildet und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Nur so lässt sich sicherstellen, dass neue Technologien wie KI oder das IoT sinnvoll integriert werden können.
Ein Beispiel für eine moderne ERP-Lösung für die Fertigung ist APplus. Das System bündelt alle Unternehmensprozesse in einer integrierten Plattform und sorgt für konsistente Datenflüsse vom ersten Konstruktionsschritt bis zum Service.
Welche Funktionen von APplus machen den Unterschied?
APplus bildet nicht nur allgemeine kaufmännische Anforderungen ab, sondern adressiert auch typische Problemfelder der Fertigung mit spezialisierten Funktionen.
So sorgt die PLM- und CAD-Integration im Zusammenspiel von Konstruktion und Produktion dafür, dass aktuelle Konstruktionsdaten direkt in die Fertigung einfließen. Änderungen werden ohne Verzögerung übernommen. Fehler durch veraltete Zeichnungen lassen sich so vermeiden.
Bei dynamischen Projekten unterstützt das System mit wachsenden Stücklisten. Auch wenn das Produktdesign noch unvollständig ist, kann die Beschaffung bereits starten. Die Planung gestaltet sich stabil, auch wenn sich Anforderungen im Projektverlauf ändern.
Das Projektmanagement führt alle relevanten Informationen zentral zusammen. Änderungen an Konstruktion oder Kundenanforderungen wirken sich sofort auf Termine und Kosten aus. Entscheidungen lassen sich auf Basis aktueller Daten treffen.
Auch in der Kalkulation verfügt APplus über besondere Features für die Industrie:
- Vorkalkulation für fundierte Angebotsentscheidungen
- mitlaufende Kalkulation für aktuelle Kostentransparenz
- Nachkalkulation zur Identifikation von Optimierungspotenzialen
Ergänzend sorgt ein integriertes Servicemanagement für klare Strukturen nach der Auslieferung. Wartungen, Serviceverträge und Anlagenhistorien sind hier zentral verfügbar. Das beschleunigt Reaktionszeiten und verbessert die Planbarkeit im Servicegeschäft.
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Wo zeigt sich das Innovationspotenzial von APplus?
APplus wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die ERP-Software für die Fertigung nutzt die neuesten Technologien rund um Usability, Industrie 4.0, Automatisierung und Analysen.
Ein Beispiel ist das prozessorientierte Bedienkonzept. Der sogenannte Flow Mode führt Anwender Schritt für Schritt durch ihre Aufgaben. Die Einarbeitungszeit für neue Nutzer sinkt dadurch deutlich und Fehlerquellen werden reduziert.
Parallel können KI-Funktionen wiederkehrende Aufgaben übernehmen. So lassen sich beispielsweise Lagerbestände automatisiert optimieren. Außerdem liefert die integrierte künstliche Intelligenz Echtzeit-Analysen für bessere Entscheidungen.
Ergänzend sorgen moderne Ansätze wie Advanced Planning and Scheduling für eine präzise Produktionsplanung. Kapazitäten werden hierbei realistisch berücksichtigt, Engpässe frühzeitig erkannt. Technisch basiert dies auf einer Vernetzung der Produktion. Echtzeitdaten aus Maschinen und Sensoren können dadurch direkt in die Planung einfließen.
Wer hat APplus entwickelt?
APplus ist eine Lösung der Asseco Solutions AG aus Karlsruhe. Sie entwickelt seit über 30 Jahren ERP-Systeme für den industriellen Mittelstand. Als Teil der internationalen Asseco Group verbindet das Unternehmen regionale Nähe mit globaler Erfahrung. Der Fokus liegt auf langfristigen Partnerschaften und stabilen Systemlandschaften.
Forschung und Entwicklung spielen bei dem Anbieter eine bedeutsame Rolle. Kooperationen mit Hochschulen treiben Themen wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz voran. Ziel ist eine Plattform, die technologische Entwicklungen frühzeitig integriert und gleichzeitig praxistauglich bleibt.
Eine moderne ERP-Software für die Fertigung ist eine wesentliche Voraussetzung für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Wie solch eine Lösung aussehen kann, verdeutlicht das Beispiel APplus. Weitere Details und Referenzen aus der Industrie sind auf applus-erp.de verfügbar. Dort kann auch ein Demo-Termin gebucht werden.
Häufige Fragen
Warum benötigen Fertigungsunternehmen moderne ERP-Software?
Moderne ERP-Software hilft, Kosten zu senken, die Qualität zu sichern und Liefertermine einzuhalten. Sie vernetzt Daten und verbessert Abläufe, was die Grundlage für gute Entscheidungen schafft.
Welche Herausforderungen besitzen Fertigungsunternehmen aktuell?
Fertigungsunternehmen stehen vor Herausforderungen wie Kostendruck, Fachkräftemangel, schwacher Konjunktur und steigender Komplexität durch individuelle Kundenanforderungen.
Wie kann APplus die Fertigung optimieren?
APplus bietet eine einheitliche Datenbasis, eliminiert Medienbrüche und sorgt für konsistente Abläufe. Dank PLM- und CAD-Integration sowie Projekt- und Servicemanagement werden Prozesse effizienter gestaltet.
Welche innovativen Technologien integriert APplus?
APplus nutzt Technologien wie Industrie 4.0, Automatisierung, KI für Echtzeit-Analysen und Advanced Planning and Scheduling zur Optimierung der Produktionsplanung.
Wer hat APplus entwickelt?
APplus wurde von der Asseco Solutions AG in Karlsruhe entwickelt, die Teil der internationalen Asseco Group ist. Sie fokussiert auf langfristige Partnerschaften und stabile Systemlandschaften.
Impressum
Asseco Solutions AG
Frau Stephanie Hellwig
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Deutschland
004972191432-0
Stephanie.Hellwig@assecosol.com
https://www.applus-erp.com