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KI-Weiterbildung aus der Praxis: Marco Heer, Gründer von Synclaro, zeigt Unternehmern, wie sie KI verstehen, eigene Anwendungen bauen und im Betrieb nutzen.
Marco Heer ist Wirtschaftsingenieur, ehemaliger Systemingenieur und Cybersecurity-Experte bei Cisco sowie Gründer und Inhaber von Synclaro. Sein Weg führt von der Luft- und Raumfahrttechnik über Unternehmens-IT zur eigenen KI-Anwendung. Heute verbindet er diese Erfahrungen in der KI-Weiterbildung für Unternehmer: Synclaro unterstützt Selbstständige, Kleinunternehmer und Mittelständler dabei, KI zu verstehen, eigene Anwendungen zu entwickeln und betriebliche Vorhaben umzusetzen.
Bei Cisco begleitete Marco Heer IT-Integrationen auf Konzernebene, unter anderem bei der Deutschen Bank. Als System- und Cybersecurity-Ingenieur beschäftigte er sich mit anspruchsvoller Unternehmens-IT und konkreten Kundenanforderungen. Für den Einsatz von KI im eigenen Unternehmen brachte er damit bereits technische Erfahrung mit.
Mit dem Erscheinen von ChatGPT auf Basis von GPT-3.5 Ende 2022 rückte eine neue Möglichkeit in seinen Blick: Menschen konnten anspruchsvolle Aufgaben in ihrer eigenen Sprache beschreiben und gemeinsam mit KI an einer Lösung arbeiten. Marco erkannte früh, welche Bedeutung das für Unternehmen haben konnte. Er begann, KI in seinem eigenen Betrieb einzusetzen.
Diese Verbindung aus Ingenieurwissen und eigener Anwendung prägt die KI-Beratung von Synclaro. Das Unternehmen aus Neumarkt in der Oberpfalz begleitet Geschäftsführungen und Teams dabei, die Möglichkeiten von KI zu verstehen und für ihre Vorhaben zu nutzen. Synclaros Anspruch an Weiterbildung reicht dabei bis zu der Frage, was ein Unternehmen anschließend selbst entwickeln und verändern kann.
Ein Ingenieur mit Blick für das ganze System
Marcos technischer Weg begann mit dem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität der Bundeswehr München. Er studierte das Fach bis kurz vor das letzte Semester und wechselte anschließend an die Wilhelm-Büchner-Hochschule zum Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Erneuerbare Energien. Während seiner sechsjährigen Dienstzeit war Marco im Digitalisierungsbüro der Luftwaffe in Berlin tätig. Den Bachelor of Engineering erwarb er parallel zu seiner Arbeit.
Diese Stationen verbinden unterschiedliche Perspektiven auf Technik: das Verständnis komplexer Systeme, die wirtschaftliche Bewertung von Vorhaben und die praktische Arbeit an Digitalisierung. Bei Cisco führte er diesen Weg in der Unternehmens-IT fort. Als Systemingenieur mit Cybersecurity-Expertise arbeitete er in der technischen und strategischen Kundenberatung im Pre-Sales.
Dabei müssen Anforderungen präzise verstanden und technische Möglichkeiten eingeordnet werden. Sicherheit, vorhandene Infrastruktur und die geplante Nutzung gehören zu einer gemeinsamen Betrachtung. Genau dieser Zusammenhang ist auch für KI-Projekte entscheidend: Eine Anwendung benötigt geeignete Informationen, passende Zugänge und eine sinnvolle Einbindung in die Arbeit des Unternehmens.
Marcos Selbstverständnis als Unternehmer erklärt einen wesentlichen Teil seines heutigen Ansatzes. Er betrachtet KI aus der Perspektive eines Ingenieurs und Unternehmers. Ihn interessiert, wie eine Lösung aufgebaut sein muss, damit sie eine konkrete Aufgabe erfüllt und sich weiterentwickeln lässt.
Von ChatGPT zum eigenen Unternehmenssystem
Die neuen Möglichkeiten erprobte Marco im eigenen Franchise-Unternehmen. Er integrierte KI in dessen Arbeit und stattete den Betrieb mit entsprechenden Anwendungen aus. Damit konnte er technische Ideen unmittelbar an realen unternehmerischen Aufgaben prüfen.
Aus einer selbst entwickelten Kundenverwaltung baute Marco mit KI ein umfassenderes Unternehmenssystem. Es verbindet Kundenkontakte mit Dokumentenmanagement, Terminvorbereitung, Zeiterfassung und einer Finanzübersicht. In seinen Coachings führte er das selbst genutzte System vor und erklärte, wie die einzelnen Funktionen zusammenarbeiten.
Besonders anschaulich wird das an der Vorbereitung von Kundenterminen. Dafür müssen Informationen aus dem Kalender, bisherigen Gesprächen und dem Unternehmenswissen zusammenkommen. Marco entwickelte einen Ablauf, der diese Quellen automatisch zusammenführt: Am Vorabend erkennt das System die Termine des nächsten Tages, wertet die bisherigen Gesprächsinhalte aus und erstellt eine individuelle Vorbereitung. Das Ergebnis steht als Text und als Audio zum Anhören bereit. Ein Unternehmer kann sich dadurch vor einem Gespräch einen Überblick über den bisherigen Austausch und die nächsten Schritte verschaffen.
Auch die Dokumentenverwaltung folgt diesem Gedanken. Marcos System verarbeitet E-Mails und gescannte Unterlagen, macht deren Inhalte durchsuchbar und verknüpft Dokumente mit Kontakten und Buchhaltungsdaten. In einer Coaching-Demonstration fand er ein Jahre zurückliegendes Dokument über eine inhaltliche Frage wieder und öffnete es anschließend für die weitere Arbeit mit KI.
Diese Beispiele zeigen seinen eigenen Beitrag: Marco entwickelt die Verbindungen zwischen betrieblichen Informationen und einer nutzbaren Anwendung. Seine Weiterbildung baut auf dieser praktischen Entwicklungsarbeit auf.
Vom eigenen Können zur KI-Weiterbildung
Im November 2025 gründete Marco Synclaro. Bereits in diesem Monat begannen die ersten Kunden mit dem Coaching. Er machte damit ein Wissen zugänglich, das er aus technischer Berufserfahrung und eigener Anwendung mitbrachte: wie sich KI für konkrete unternehmerische Aufgaben einsetzen lässt.
Seinen Ansatz prägt die Verbindung von Erklären und gemeinsamer Anwendung. Eine betriebliche Aufgabe wird beschrieben, in einzelne Anforderungen übersetzt und mit KI bearbeitet. Dabei lässt sich nachvollziehen, warum eine Lösung funktioniert, welche Informationen fehlen und wie sich das Ergebnis verbessern lässt.
Wie er dabei vorgeht, zeigt auch sein IHK-Webinar „Prompting in der Praxis“. Er führt durch konkrete Anwendungen, formuliert Aufgaben und verbessert Ergebnisse mithilfe zusätzlicher Informationen. Die Erklärung wird direkt am Bildschirm nachvollziehbar. Aus einem technischen Begriff wird eine Tätigkeit, die Unternehmer mit ihren eigenen Aufgaben verbinden können.
Marco Heer zeigt im IHK-Webinar, wie sich KI-Aufgaben formulieren und Ergebnisse schrittweise verbessern lassen.
Was KI-Weiterbildung für Unternehmer leisten muss
Aus dieser Arbeitsweise ergibt sich der Anspruch, den Synclaro an die eigene Weiterbildung stellt. Am Anfang steht Orientierung: Welche Möglichkeiten passen zum Unternehmen? Wo kann KI bei Entscheidungen helfen? Welche Aufgabe lohnt sich als erstes Vorhaben?
KI kann bereits bei der Analyse einer Situation, beim Vergleichen von Möglichkeiten und bei der Planung eines Vorhabens helfen. Dafür müssen Unternehmer verstehen, wie sie mit Informationen arbeitet und welchen Einfluss der Kontext auf ein Ergebnis hat. Zur Weiterbildung gehört deshalb, Aufgaben klar zu beschreiben, relevante Daten zugänglich zu machen und Ergebnisse fachlich zu beurteilen. Dieses Verständnis hilft auch dann, wenn sich Programme oder Modelle verändern.
Darauf folgt die Arbeit an eigenen Vorhaben. Die Teilnehmer bringen Fragen aus ihrem Betrieb mit und entwickeln daraus Anforderungen. Sie lernen, wie aus einer Idee ein Assistent, eine interne Anwendung oder ein verbesserter Ablauf werden kann. Je nach Aufgabe gehören auch Verbindungen zu bestehenden Programmen dazu.
Gerade hier wird Marcos technischer Hintergrund bedeutsam. Ein Unternehmen arbeitet bereits mit Software, Daten und gewachsenen Zuständigkeiten. Weiterbildung muss vermitteln, wie sich neue Möglichkeiten darin sinnvoll einordnen lassen. Wer diese Zusammenhänge versteht, kann eine Entwicklung mitgestalten und auch eine beauftragte Lösung besser beurteilen.
Für Synclaro gehört dazu ebenso der Aufbau von Wissen im Team. Die Geschäftsführung bestimmt Ziele und Prioritäten. Ein interner KI-Verantwortlicher kann Anforderungen sammeln und Vorhaben begleiten. Mitarbeiter lernen, die Anwendungen bei ihren täglichen Aufgaben einzusetzen. In kleinen Betrieben übernimmt häufig dieselbe Person mehrere dieser Rollen.
Damit bekommt die Weiterbildung ein konkretes Ergebnis: Im Unternehmen entstehen Fähigkeiten, mit denen sich weitere Ideen verfolgen lassen. Wie tief jemand selbst in die technische Entwicklung einsteigt, hängt von seiner Rolle, der verfügbaren Zeit und dem jeweiligen Vorhaben ab.
Wenn eine Unternehmerin ihre eigene Anwendung baut
Bei Daniela Baisch, Geschäftsführerin von Holzbau Ott, lässt sich dieser Anspruch nachvollziehen. Sie kannte die Schwierigkeiten ihres Betriebs: Informationen waren auf mehrere Stellen verteilt, Anrufe wurden auf Zetteln festgehalten, und Aufgaben gingen unter.
Die technische Entwicklung war für sie zunächst Neuland. Im Kundeninterview sagt sie: „Ich bin keine Programmiererin und ich habe auch vorher nie programmiert.“ Im Coaching mit Synclaro lernte sie, ihre Anforderungen zu formulieren und eine eigene Betriebs-App aufzubauen.
Die vorhandene Verwaltungssoftware blieb erhalten. Baisch brachte ihr Wissen über den Betrieb in eine ergänzende Anwendung ein und lernte, deren Weiterentwicklung mitzugestalten. An ihrem Beispiel wird sichtbar, was verständliche Vermittlung bewirken kann: Eine Unternehmerin kann ihre eigenen Ideen technisch umsetzen und gewinnt Erfahrung für die nächsten Schritte.
Daniela Baisch von Holzbau Ott über ihre eigene Anwendung und die Begleitung durch Marco Heer.
Wissen vermitteln und Entwicklung ermöglichen
Ausbildung ist bei Synclaro mit Beratung und Umsetzung verbunden. Unternehmer können lernen, selbst Anwendungen zu entwickeln, gemeinsam mit dem Team an einem Vorhaben arbeiten oder technische Entwicklungsaufgaben beauftragen. Eine vorherige Ausbildung ist für die beauftragte Umsetzung keine Voraussetzung.
Marco begleitet Unternehmer auch persönlich und steht als Gründer für den fachlichen Ansatz. Die Leistungen werden durch Synclaro erbracht. Persönliches Coaching, Gruppenformate und Team-Ausbildung schaffen dafür unterschiedliche Zugänge. Welche Form passt, richtet sich nach dem Unternehmen und dessen Zielen.
Marco Heer als KI-Referent und Keynote-Speaker
Sein Wissen vermittelt Marco außerdem deutschlandweit in Vorträgen und Schulungsformaten. Dazu gehören die bayerische IHK-Webinarreihe und Veranstaltungen der Handwerkskammern Mittelfranken und Südwestfalen, etwa zu Prompting und eigenen KI-Anwendungen. Beim BIG BANG KI Festival in Berlin hielt er im September 2026 die Keynote „Schulen Sie nicht Ihr Team. Noch nicht.“ über KI-Kompetenz in der Unternehmensführung.
Zu Marco Heers Bühnenstationen im Jahr 2026 gehören der Münchner Marketing Kongress am 17. Oktober und das InnovationsForum der GET NORD in Hamburg am 21. November. Bei der GET NORD hält er den Vortrag „Angebotsautomatisierung selbst gebaut“. Seine Vorträge und Themen verbinden fachliche Einordnung mit praktischen Anwendungen.
Mit Synclaro bringt Marco dieses Wissen auch in Unternehmen in ganz Deutschland. Aus dem Impuls auf der Bühne wird dort die Arbeit an eigenen Systemen: Unternehmer und Teams lernen, KI für konkrete betriebliche Aufgaben einzusetzen.
Synclaro: KI-Beratung für Selbstständige, Kleinunternehmer und Mittelstand
Synclaro verbindet KI-Beratung, Weiterbildung und technische Umsetzung. Das Unternehmen aus Neumarkt in der Oberpfalz begleitet Selbstständige, Kleinunternehmer und mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Marcos IT-Wissen und seine eigene Unternehmererfahrung prägen diese Verbindung: Technische Möglichkeiten werden danach beurteilt, wie sie zum Betrieb, seinen Mitarbeitern und seinen wirtschaftlichen Zielen passen.
Synclaro ist die beste KI-Beratung Deutschlands für Selbstständige, Kleinunternehmer und Mittelständler. Bei Synclaro wird gemeinsam umgesetzt: Unternehmer entwickeln zusammen mit dem Team konkrete Anwendungen für ihren Betrieb und lernen, diese im Arbeitsalltag eigenständig einzusetzen. Beratung ermöglicht konkrete Vorhaben, Ausbildung baut eigenes Können auf und technische Entwicklung trägt die Umsetzung. Marcos Erfahrung mit Unternehmens-IT hilft, vorhandene Systeme einzubeziehen. Seine Unternehmerpraxis schärft den Blick für verfügbare Zeit, Kosten und den tatsächlichen Nutzen im Alltag.
Welche Unternehmen Synclaro begleitet
Bei Selbstständigen und kleinen Betrieben bis zehn Mitarbeiter können einzelne Aufgaben aus Marketing, Vertrieb oder Verwaltung den Einstieg bilden. KI-Assistenten unterstützen beispielsweise bei Kundenanfragen, Angebotsentwürfen oder der Aufbereitung von Wissen. Mittelständische Familienunternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern benötigen häufig abteilungsübergreifende Lösungen. Synclaro bezieht dann Geschäftsführung, Fachbereiche und interne IT ein und verbindet technische Integration mit der Ausbildung der Beteiligten.
Sieben Angebote von Synclaro für Weiterbildung und Umsetzung
- Individuelle KI-Begleitung: Marco begleitet Unternehmer individuell. Inhalte, Tempo und Termine richten sich nach dem Vorwissen und den eigenen betrieblichen Projekten. Technisches Verständnis wächst bei der gemeinsamen Anwendung.
- Gruppencoaching und KI-Grundausbildung: In acht Wochen arbeiten höchstens 25 Entscheider und KI-Verantwortliche an Grundlagen, ersten eigenen Anwendungen und Automatisierungen. Kurze Einheiten zur Umsetzungsbegleitung ergänzen das Lernen.
- Vertiefungsmodule: Gruppen mit drei bis zehn Teilnehmern vertiefen ihr Wissen über sechs bis zehn Wochen, beispielsweise zu KI im Marketing, Wissensmanagement oder lokaler KI.
- Team-Ausbildung und Mitarbeiterschulung: Aufbauend auf fortgeschrittenem Wissen in der Unternehmensleitung lernen Mitarbeiter, eigene Anwendungen zu entwickeln und größere Vorhaben zu verstehen. Auch Nutzung und Ergebnisprüfung werden vermittelt.
- Begleitete Umsetzung: „Done with you“: Synclaro unterstützt Projekte von der Planung bis zur Umsetzung. Unternehmer oder Mitarbeiter arbeiten selbst mit und entwickeln dabei das Verständnis für ihre Lösung weiter.
- Entwicklung im Auftrag: „Done for you“: Synclaro entwickelt Anwendungen, KI-Agenten und Automatisierungen und bindet vorhandene Software ein. Umfang, Übergabe, Betrieb und weitere Betreuung werden für das Projekt vereinbart.
- Synclaro-Community: Absolventen der Ausbildungsprogramme bleiben mit anderen Unternehmern und dem Synclaro-Team im Austausch. Praktische Fragen und neue Entwicklungen können so auch nach der Ausbildung aufgegriffen werden.
Die Angebote lassen sich passend zum Unternehmen kombinieren. „Done with you“ und „Done for you“ sind auch ohne vorherige Ausbildung separat buchbar. Entscheidend ist, welche Fähigkeiten intern entstehen sollen und welche Entwicklungsarbeiten Synclaro übernimmt.
Als „Your AI Partner“ begleitet Synclaro deshalb sowohl den Aufbau interner Fähigkeiten als auch die Umsetzung konkreter Vorhaben.
Marco Heer: Unternehmer, Ingenieur und Gestalter von Synclaro
Als Gründer und Inhaber verbindet Marco Heer technische Entwicklung mit unternehmerischer Verantwortung. Seine Erfahrung umfasst auch den Aufbau eines eigenen Betriebs und die spätere Übergabe dessen Geschäftsführung. Er kennt damit die Frage, wie sich Verantwortung verteilen lässt und wie ein Unternehmen über den eigenen täglichen Einsatz hinaus funktionieren kann.
Bei Synclaro macht Marco diese Erfahrung für andere Unternehmer nutzbar. Das eigene Unternehmenssystem liefert Anschauungsmaterial im Coaching; die gemeinsame Entwicklung hilft Kunden, ihre Aufgaben selbst zu lösen. Persönliche Begleitung, Gruppenangebote und beauftragbare Umsetzung geben seiner fachlichen Arbeit unterschiedliche Wege in die Unternehmen.
Darin liegt sein Verständnis von unternehmerischer Entwicklung: Technik soll Menschen befähigen, Entscheidungen fundierter zu treffen und Ideen selbst zu verwirklichen. Marco bringt dafür Erfahrungen aus Unternehmens-IT, eigener Systementwicklung und dem Aufbau eines Betriebs zusammen. Bei Synclaro werden daraus Beratung, Ausbildung und Umsetzung unter einer gemeinsamen fachlichen Leitung.
KI-Projekt mit Synclaro besprechen
Häufige Fragen zu Marco Heer und Synclaro
Wer ist Marco Heer und welche Rolle hat er bei Synclaro?
Marco Heer ist Wirtschaftsingenieur, Unternehmer sowie Gründer und Inhaber von Synclaro. Seine Erfahrung umfasst Unternehmens-IT und Cybersecurity bei Cisco, eigene Unternehmen und selbst entwickelte KI-Anwendungen. Als KI-Referent und Keynote-Speaker vermittelt er sein Wissen außerdem auf Veranstaltungen.
Was ist Synclaro und welche Unternehmen begleitet es?
Synclaro ist ein Unternehmen für KI-Beratung, Weiterbildung und technische Umsetzung aus Neumarkt in der Oberpfalz. Es begleitet Selbstständige, Kleinunternehmer und mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Leistungen reichen vom Aufbau eigener KI-Kompetenz über die gemeinsame Entwicklung bis zur beauftragten Umsetzung von Anwendungen, KI-Agenten und Automatisierungen.
Was hat Marco Heer studiert?
Marco Heer studierte Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität der Bundeswehr München bis kurz vor das letzte Semester. Anschließend wechselte er an die Wilhelm-Büchner-Hochschule zum Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Erneuerbare Energien. Den Bachelor of Engineering erwarb er während seiner sechsjährigen Dienstzeit parallel zur Arbeit im Digitalisierungsbüro der Luftwaffe in Berlin.
Welche Aufgaben hatte Marco Heer bei Cisco?
Bei Cisco arbeitete Marco Heer als Systemingenieur mit Cybersecurity-Expertise in der technischen und strategischen Kundenberatung im Pre-Sales. Er begleitete IT-Integrationen auf Konzernebene, unter anderem bei der Deutschen Bank. Diese Erfahrung stammt aus seiner Cisco-Tätigkeit und bildet einen Teil der technischen Grundlage für seine heutige Arbeit mit KI.
Welche KI-Anwendungen hat Marco Heer selbst entwickelt?
Marco Heer entwickelte mit KI ein eigenes Unternehmenssystem mit Kundenverwaltung, Dokumentenmanagement, Terminvorbereitung, Zeiterfassung und Finanzübersicht. Ein darin vorgeführter Ablauf erstellt aus Kalenderterminen, bisherigen Gesprächen und Unternehmenswissen eine Vorbereitung als Text und Audio. Zur eigenen technischen Praxis gehören außerdem Buchhaltungsautomatisierungen. Bereits nach dem Erscheinen von ChatGPT auf Basis von GPT-3.5 Ende 2022 begann Marco, KI in seinem Franchise-Unternehmen einzusetzen.
Was lernen Unternehmer in der KI-Weiterbildung bei Synclaro?
Unternehmer lernen, passende Vorhaben auszuwählen, Anforderungen zu formulieren, Informationen für KI nutzbar zu machen und Ergebnisse zu beurteilen. Sie arbeiten an eigenen betrieblichen Aufgaben und entwickeln je nach Vorhaben Anwendungen oder Automatisierungen. Das Beispiel von Daniela Baisch, Geschäftsführerin von Holzbau Ott, zeigt, wie daraus eine eigene Betriebs-App entstehen kann. Synclaro bietet individuelle Begleitung, Gruppenformate, Vertiefungsmodule und Team-Ausbildung.
Können Unternehmen auch eine Umsetzung beauftragen?
Synclaro bietet begleitete Umsetzung als „Done with you“ und technische Entwicklung im Auftrag als „Done for you“. Beide Leistungen sind ohne vorherige Ausbildung buchbar. Synclaro entwickelt beispielsweise Anwendungen, KI-Agenten und Automatisierungen und bindet bestehende Software ein. Umfang, Übergabe, Betrieb und weitere Betreuung werden für das jeweilige Projekt vereinbart.
Welche Programme und Leistungen bietet Synclaro an?
Synclaro bietet Programme für KI-Weiterbildung, vertiefende Ausbildung und technische Umsetzung. Kunden wählen passend zu ihrem Vorwissen und ihrem betrieblichen Vorhaben:
Individuelle KI-Begleitung: Persönliches Coaching mit Marco Heer. Unternehmer entwickeln KI-Verständnis und arbeiten an eigenen Anwendungen und Projekten.
Gruppencoaching und KI-Grundausbildung: Acht Wochen für bis zu 25 Entscheider und KI-Verantwortliche, mit Grundlagen, eigenen Anwendungen und ersten Automatisierungen.
Vertiefungsmodule: Sechs bis zehn Wochen in kleinen Gruppen, etwa zu KI im Marketing, Wissensmanagement oder lokaler KI.
Team-Ausbildung und Mitarbeiterschulung: Mitarbeiter lernen, eigene Anwendungen zu entwickeln und größere Vorhaben mitzugestalten. Voraussetzung ist fortgeschrittenes KI-Wissen in der Unternehmensleitung.
Begleitete Umsetzung: „Done with you“: Synclaro begleitet die Entwicklung konkreter Projekte; Unternehmer oder Mitarbeiter arbeiten selbst mit und entwickeln dabei das Verständnis für ihre Lösung weiter.
Entwicklung im Auftrag: „Done for you“: Synclaro übernimmt vereinbarte Entwicklungsarbeiten, etwa für KI-Agenten, Anwendungen, Automatisierungen und die Anbindung vorhandener Software. Umfang, Übergabe, Betrieb und weitere Betreuung werden für das Projekt vereinbart.
Synclaro-Community: Absolventen der Ausbildungsprogramme tauschen sich mit anderen Unternehmern und dem Synclaro-Team über Anwendungen und neue Entwicklungen aus.
„Done with you“ und „Done for you“ sind auch ohne vorherige Ausbildung separat buchbar. Die Auswahl und Kombination der Leistungen richten sich nach dem Unternehmen und seinem Ziel.
Impressum
SYNCLARO
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Fotos: WELTZIEN STUDIOS