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Magnesium ist ein Regulator zahlreicher Körperfunktionen und doch ist eine optimale Versorgung oft nicht gewährleistet. Folge eines Mangels sind so unterschiedliche Symptome wie Muskelkrämpfe, Unruhe und Schlafprobleme. Worauf es bei der Auswahl eines Ergänzungspräparats ankommt und welcher Magnesium-Komplex Testsieger-Potenzial hat, beschreibt dieser Beitrag.
Wie ein Mineral unsere Muskeln, Nerven und Energie beeinflusst
Magnesium steuert zentrale Prozesse im Körper. Es beeinflusst die Muskelarbeit, reguliert Nervenimpulse, stabilisiert den Energiestoffwechsel und trägt zum Elektrolythaushalt bei. Sinkt die Versorgung, zeigt sich das häufig in den bekanntesten Warnsignalen: Muskelkrämpfen wie plötzliches Augenlidzucken, nächtliche Wadenkrämpfe oder verspannte Kaumuskeln. Auch eine erhöhte Stressanfälligkeit, Nervosität oder anhaltende Müdigkeit werden mit einem niedrigen Magnesiumspiegel in Verbindung gebracht.
Betroffene berichten zudem über Kopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen und innere Unruhe. Konzentrationsprobleme und depressive Verstimmungen können hinzukommen, weil Magnesium an der Regulation neuronaler Reizweiterleitung beteiligt ist. Sensorische Auffälligkeiten wie Kribbeln oder Taubheitsgefühle an Händen und Füßen gelten ebenfalls als mögliche Hinweise. Selbst brüchige Fingernägel können Symptome einer unzureichenden Versorgung sein.
In der Medizin steht ein niedriger Magnesiumspiegel im Zusammenhang mit Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Verdauungsproblemen sowie Menstruationsbeschwerden. Für die Knochengesundheit ist Magnesium unverzichtbar, da es am Knochenstoffwechsel beteiligt ist und damit Osteoporose zu verhindern hilft.
Trotz dieser vielen Funktionen ist die ausreichende Versorgung bei Mangelerscheinungen nicht unkompliziert. Viele Magnesiumpräparate verursachen Magen-Darm-Beschwerden oder werden vom Körper nur unzureichend aufgenommen. Andere enthalten Zusatzstoffe, die empfindliche Personen schlecht vertragen. Auf dem Markt werden die Unterschiede einzelner Produkte kaum ersichtlich, dabei ist es bei Magnesium-Komplexen vor allem wichtig, wie gut ein Präparat vom Körper aufgenommen wird. Bei erhöhtem Bedarf, etwa durch Sport oder starkes Schwitzen, kann nur ein gut resorbierbarer Magnesium-Komplex helfen, Verluste auszugleichen und die tägliche Versorgung sicherzustellen.
Zum Thema:
Siebensalz®-Magnesium-Komplex: der persönliche Testsieger vieler Nutzer
Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln liegt stets gebunden vor, meist als Salz. Damit der Körper es nutzen kann, muss diese Bindung im Verdauungstrakt aufgelöst werden. Das gelingt am besten im sauren Milieu des Magens. Im weiteren Verlauf der Verdauung steigt der pH-Wert, das Milieu wird basischer. Unter diesen Bedingungen lösen sich manche Magnesiumverbindungen nur schlecht. Das Mineral passiert den Darm ungenutzt und wird ausgeschieden.
Hochwertige Magnesium-Komplexe berücksichtigen das. Statt auf eine einzelne Verbindung zu setzen, kombinieren sie organische und anorganische Magnesiumsalze. Organische Verbindungen wie Magnesiumcitrat oder Magnesiummalat bleiben auch bei höheren pH-Werten gut löslich. Anorganische Formen wie Magnesiumoxid entfalten ihre Stärke vor allem im sauren Magenmilieu. In Kombination gleichen sich diese Eigenschaften aus. Die Aufnahme wird stabiler, unabhängig von pH-Schwankungen im Verdauungstrakt.
Auch der Siebensalz® Magnesium-Komplex der BIOGENA GmbH & Co KG aus Salzburg enthält sieben unterschiedliche Magnesiumverbindungen: Magnesiummalat, Magnesiumbisglycinat, Magnesiumcitrat, Magnesiumoxid, Magnesiumglycerophosphat, Magnesiumgluconat und Magnesiumcarbonat. Diese Selektion soll die Resorption über den gesamten Magen-Darm-Trakt hinweg verbessern.
Tatsächlich wird das Präparat von vielen Anwendern als besonders gut verträglich beschrieben. „Mein Magen ist mega empfindlich und das ist das erste Magnesium, das ich gut vertrage. Ich habe bestimmt 15 verschiedene probiert“, berichtet etwa Siebensalz®-Anwenderin Lene Thu. Eine Rezension auf dem Kundenbewertungsportal Trusted Shops vom Juli 2025 ergänzt: „Seit der Einnahme habe ich einen verbesserten Schlaf, bin entspannter und meine Muskelzuckungen sind seither weg.“ Ein drittes Urteil bringt es auf den Punkt: „Das verträglichste Magnesium, das ich kenne.“ Solche Rückmeldungen ersetzen keinen unabhängigen Vergleichstest, zeigen aber, dass Siebensalz® aus Anwenderperspektive durchaus das Zeug zum Testsieger unter den Magnesium-Komplexen hat.
„My Best Health“
Für viele Anwender zählt neben der Wirkung vor allem die Verträglichkeit. BIOGENA verfolgt beim Siebensalz®-Magnesium-Komplex daher konsequent das Reinsubstanzenprinzip. Das Präparat enthält keinerlei unnötige Zusatzstoffe wie synthetische Farbstoffe, Emulgatoren, Binde- oder Trennmittel sowie Konservierungsstoffe. Es ist frei von Gluten, Lactose und Fructose, vegan und damit auch für Personen mit Ernährungseinschränkungen geeignet.
Gehalt und Qualität der Aktivstoffe werden bei BIOGENA durch Einsatz standardisierter Markenrohstoffe gewährleistet sowie durch die Überwachung ausnahmslos jeder Produktionscharge durch das unabhängige LEFO-Institut. Diese Kontrollen gehen deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und umfassen unter anderem Reinheit, Rückstände und mögliche Schwermetallbelastungen.
BIOGENA ist ein Familienbetrieb mit rund 20 Jahren Erfahrung. Unter dem Firmenmotto „My Best Health“ entwickelt ein interdisziplinäres Team aus Ernährungswissenschaftler:innen und Biolog:innen seit 2006 Mikronährstoffpräparate nach neuestem Stand der Studienlage. Die Produktion erfolgt in Koppl bei Salzburg, von dort aus beliefert BIOGENA internationale Märkte. Mehr als 26.000 Ärzt:innen und Therapeut:innen weltweit verlassen sich bereits auf die Produkte des Spezialisten.
Ernährungswissenschaftliche Basis, eigene Herstellung, strenge externe Kontrolle, gute Resorption und Verträglichkeit – es sind gute Gründe, warum Siebensalz® für viele Anwender der Testsieger im Vergleich der Magnesium-Komplexe ist.
FAQ:
Was unterscheidet einen Magnesium-Komplex von einfachem Magnesium?
Ein Magnesium-Komplex kombiniert mehrere Magnesiumverbindungen. Dadurch verbessert sich auch bei wechselnden pH-Werten die Aufnahme im Verdauungstrakt und die Wirksamkeit ist besser.
Warum verursachen manche Magnesiumpräparate Magen-Darm-Beschwerden?
Einzelne Magnesiumverbindungen lösen sich schlecht oder wirken osmotisch im Darm. Zudem können Zusatzstoffe wie Trenn- oder Bindemittel die Verträglichkeit beeinträchtigen.
Warum spielen pH-Werte bei der Magnesiumaufnahme eine Rolle?
Magnesium muss aus seiner Salzbindung gelöst werden. Das gelingt im sauren Magen besser als im basischen Darm, weshalb verschiedene Verbindungen sinnvoll sind.
Für wen ist ein Magnesium-Komplex besonders relevant?
Für Menschen mit erhöhtem Bedarf, etwa durch Stress, Sport, starkes Schwitzen oder bei bekannten Mangelerscheinungen wie Muskelkrämpfen oder Schlafstörungen.
Was bedeutet „Testsieger“ bei Magnesium-Komplexen ohne offiziellen Test?
Der Begriff bezieht sich hier nicht auf einen unabhängigen Vergleichstest, sondern auf die Kombination aus wissenschaftlicher Formulierung, hoher Verträglichkeit und positiven Anwendererfahrungen.
Impressum:
BIOGENA GmbH & Co KG
Strubergasse 24
A-5020 Salzburg
E-Mail: info@biogena.com