N26 UND SEINE SMART CITIZENS

Berlin ist N26 und N26 ist Berlin. Die Verbindung des Unternehmens mit seiner Heimatstadt zeigt, dass nicht nur Technologie und Politik smarte Städte prägen – sondern auch und vor allem die Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Und so stellen wir einige der Wahlberliner vor, die bei N26 ihre berufliche Leidenschaft gefunden haben.

 

KEITH FERNANDEZ,
BANKING OPERATIONS COMMUNICATION EXPERT,
SEIT JANUAR 2019 BEI N26

„Ich wurde in Mumbai geboren, bin in Dubai aufgewachsen und habe in Kanada studiert. Nachdem ich einige Zeit als Flug­begleiter gearbeitet hatte, wollte ich etwas Neues machen. ­Berlin war eine gute Option, weil ich hier leicht eine englischsprachige Tätigkeit finden, zugleich aber auch eine neue Sprache lernen konnte.

Ich hatte zwar keine Erfahrung im Banking, aber hatte schnell die Option, in meiner Rolle zu wachsen und nach sechs Monaten auch eine neue Tätigkeit im Bereich Banking Operations anzufangen. Das Leben in Berlin ist großartig, die Inklusi­vität ist fantastisch und ein Kontrast zu meinen Erfahrungen in Dubai.

Ich denke, dass Städte in Zukunft nachhaltig sein müssen, sicher und inklusiv, um als Smart Cities zu gelten. Und N26 hat die Chance, diese Zukunft für Berlin mitzuprägen.“

 

NOMVUZO MAITIN,
PROJECT MANAGER – PRODUCT,
SEIT NOVEMBER 2019 BEI N26

„Ich wusste nach meinem Studienabschluss in Südafrika nicht so recht, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Ich fing dann an, in der Beratung zu arbeiten, und betreute dabei auch ­einige Projekte in der Finanzindustrie. In Südafrika gibt es ­eigentlich nur fünf Großbanken, viele Menschen sind vom ­Zugang zu Finanzdienstleistungen ausgeschlossen.

Nach meinem Masterstudium in Großbritannien kam ich zu N26. Unser Produkt ist auf einen urbanen Lebensstil ausgerichtet, digitales Banking ist einfach und erhöht den Zugang zu Bankdienstleistungen für alle Menschen.

Smart Cities sollten vor allem unbürokratisch funktionieren und den Dialog mit der Regierung und den Behörden verein­fachen. Als ich nach Berlin gezogen bin, habe ich unterschätzt, wie enorm viel Aufwand es ist, alle administrativen Wege zu er­ledigen. Und: Berlin sollte stärker auf digitale Zahlungsmöglichkeiten setzen. Ich habe vor meinem Umzug nach Berlin nie Bargeld benötigt – plötzlich muss ich es ständig dabei haben.“

 

JENN FAN,
BUSINESS OPERATIONS MANAGER,
SEIT OKTOBER 2019 BEI N26

„Ich wurde in Aachen geboren, weil meine Eltern für ihr Hochschulstudium von China nach Deutschland gezogen sind. Nach nur wenigen Monaten sind wir zunächst wieder zurück nach China und später nach Kanada gezogen, wo ich auch aufgewachsen bin. Ich wollte aber schon immer nach Deutschland zurückkehren und mehr über mein Geburtsland erfahren. N26 und Berlin waren eine ideale Kombination dafür: Berlin bietet großartige Grünflächen, ein gutes öffentliches Verkehrs- und Radwegenetz, hier wohnen coole Menschen aus aller Welt. Ich denke, dass Technologie das Rückgrat smarter Städte sein wird. Die Fortschritte ermöglichen es uns, über Stadtplanung auf eine Art nachzudenken, die bisher nicht möglich war. Nur so können innovative, nachhaltige Lösungen entstehen, die das Stadtleben verbessern. Und durch die neue Arbeitskultur, die es auch ermöglicht, remote zu arbeiten, fördert Technologie auch die Flexibilität, Kollaboration und Kreativität.“

 

FEYZA DURAN,
CONTENT LOCALISATION SPECIALIST DACH,
SEIT JANUAR 2020 BEI N26

„Ich bin ursprünglich aus der Schweiz, habe zuletzt aber unter anderem in London bei einem Verlagshaus gearbeitet. Die rigiden Strukturen dort waren aber nichts für mich, und so landete ich über einen Abstecher in die Schweiz bei N26 in Berlin. Alle hier sind offen und vor allem neugierig, es herrscht eine unglaubliche kulturelle Vielfalt im Unternehmen. Berlin hat noch nicht so ganz mitbekommen, dass es eine Großstadt ist, das ist sehr charmant. Im Gegensatz zu London gibt es hier weniger Hektik und Stress, ich fühle mich sehr wohl. Unternehmen wie N26 prägen die Stadt automatisch mit, denn die Menschen, die hier arbeiten, gestalten die Zukunft von Berlin.“

 

TIMO MEYER,
SENIOR MANAGER GROWTH STRATEGY AND EXPANSION,
SEIT JANUAR 2016 BEI N26

„Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen und schon früh in die Bankbranche gegangen. Ich begann bei der Deutschen Bank, war in Berlin, New York, London und Wien tätig. Im Anschluss bin ich früh zu N26 gestoßen; damals waren wir 60 Mitarbeiter und hatten knapp 100.000 Kunden. Ich habe dann verschiedene technische Integrationen geleitet, bis ich die Expansion in Großbritannien – und später dann auch jene in die USA – von Anfang bis Ende betreut habe. Vor fünf Jahren hatte Berlin noch weniger Pull-Faktoren für internationale Talente, heute ist das ganz anders. N26 hat den Ruf von Berlin als Gründerhauptstadt von 2015 bis heute jedenfalls mitgeprägt. Für Berlin wird diese gestiegene Diversität in der Stadt auch in Zukunft enorm wichtig sein.“

 

Mitarbeiter weltweit:
Über 1.500 aus über 80 Nationen an fünf Standorten weltweit.

Mitarbeiter in Berlin:
Rund 1.300 in drei verschiedenen Büros in Berlin. 2019 hat N26 rund 1.000 Mitarbeitende eingestellt und rund 150.000 Bewerbungen erhalten.

 

Text: Forbes-Redaktion
Fotos: Jörg Klaus

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