SPIN-OFFS TO WATCH 2021

Diese Spin-offs der 30 besten Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind besonders erfolgversprechend.

1

HEMOTUNE

ETH Zürich

 

Elf Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen einer Sepsis, wirksame Gegenmittel gibt es kaum. Doch Hemotune, ein Spin-off der ETH Zürich, will diese Lücke mithilfe eines revolutionären, auf magnetischen Nanopartikeln basierenden Verfahrens schließen. Mit ihrer ambitionierten Vision stehen Lukas Langenegger (rechts) und Carlos Mora stellvertretend für unsere Liste „30 Spin-offs To Watch 2021 DACH“.

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2

KANDOU

École polytechnique fédérale de Lausanne

 

Kandou ist eine von Amin Shokrollahi gegründete Halbleiterfirma, die mit ihrer Technologie eine schnellere und energieeffizientere Kommunikation zwischen Chips herzustellen vermag. Das Spin-off sicherte sich 2019 in einer C-Finanzierungsrunde 56 Millionen US-$ und will in den nächsten zwei Jahren den Börsengang starten.

3

TWAICE

TU München

 

Twaice wurde 2018 von den lang­jährigen Freunden Stephan Rohr und Michael Baumann gegründet. Die beiden entwickelten eine prädiktive Batterieanalytiksoftware zur Vorhersage des Zustands eines Energiespeichers über dessen gesamten Lebenszyklus. Damit können komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger gestaltet werden. Kunden sind unter anderem Audi oder Hero Motors aus Indien. Nun will Twaice sich auf dem US-amerikanischen und chinesischen Markt etablieren.

4

TUBULIS

LMU München

 

2019 von Dominik Schuhmacher, Jonas Helma-Smets, Christian Hackenberger und Heinrich Leonhardt gegründet, hat sich Tubulis zum Ziel gesetzt, Antikörperwirkstoff­konjugate (ADCs; Antikörper werden mit einem Wirkstoff verbunden) der nächsten Generation zu entwickeln, um damit Krebspatienten bessere Therapieansätze zu ermöglichen. Tubulis hat bereits einige renommierte Auszeichnungen wie den Leibniz Entrepreneurship Award gewonnen. Mit der Series-A-Finanzierung 2020 konnten 10,7 Millionen € eingesammelt werden.

5

Tolerogenixx

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 

Tolerogenixx entwickelte eine pa­tentierte Zelltherapie, mit der unerwünschte Abwehrreaktionen des Immunsystems gezielt abgeschaltet werden können. Die Therapie ist somit bei Transplantationen und Autoimmunerkrankungen breit einsetzbar und hebt sich unter an­derem durch einen entscheidenden Kostenvorteil und die Vermeidung nachteiliger Nebenwirkungen von Standardtherapien ab. Tolerogenixx wurde 2016 von Christian Morath, Matthias Schaier und Anita Schmitt gegründet und geht mit seinen Forschungsarbeiten zu Nierentransplantationen im Sommer 2021 in die nächste Phase.

6

cutiss

Universität Zürich

 

Cutiss, über das Forbes bereits 2019 ­berichtete, ­entwickelt eine innovative Art der Hauttransplantation, bei der dem Patienten ein kleines Stück Hautgewebe entnommen und im Reinraumlabor zu der Größe expandiert wird, die der Patient benötigt. 2017 von Daniela Marino, Fabienne Hartmann-Fritsch, Martin ­Meuli, Ernst Reichmann und Clemens Schiestl gegründet, belegte Cutiss beim Top 100 Swiss Startup Award 2020 den ersten Platz. Bis 2023 wollen die Gründer die Marktzulassung in der Schweiz und in der EU beantragen.

7

antion biosciences

Universität Genf

 

2016 von Karl-Heinz Krause, Roberto Speck und Michael Pepper gegründet, entwickelt Antion Biosciences neuartige Gen- und Zelltherapien zur Heilung von Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf wie etwa Krebs, HIV oder Wahrnehmungsstörungen.

8

spacetek

Universität Bern

 

Das von Jürg Jost 2018 gegründete Unternehmen nutzt für die Weltraumforschung konzipierte Technologie, um sie in der Halbleiterindustrie, der Displayherstellung und bei anderen Hightech-Anwendungen zur Kontrolle von indus­triellen Prozessen, Produktqualität und Wassersicherheit einzusetzen. Konkret ermöglicht Spacetek mit seinem Massenspektrometer (ein Gerät zur Bestimmung der Masse von Atomen und Molekülen) die Echtzeit­messung von Flüssigkeiten und Gasen. In den nächsten Jahren will sich Spacetek global etablieren.

9

aaron

Humboldt-Universität zu Berlin

 

Mit Aaron entwickelten Richard von Schaewen, Tobias Wagenführer und Iwan Lappo-Danilewski 2015 einen digitalen Mitarbeiter für Gesundheitseinrichtungen: Der teilauto­matisierte Telefonassistent bearbeitet übliche Anliegen wie Termin­vereinbarungen mit Patienten und soll diesen so Zeitaufwand ersparen und die Effizienz steigern. Im Zuge der Coronapandemie arbeitet das Unternehmen in Ko­operation mit dem deutschen Bundesgesundheitsamt am Projekt Covbot, das für eine Entlastung der Gesundheits­ämter sorgen soll, indem die Technologie Anliegen von Anrufern bearbeitet und die richtigen Informationen und Gesprächspartner identifiziert.

10

Dear Employee

Freie Universität Berlin

 

Mit Dear Employee haben Amelie Wiedemann, Henning Jakob und Daniel Fodor eine digitale Plattform geschaffen, die in Unternehmen die psychische Belastung der Arbeitnehmer misst und anschließend auf die Mitarbeiter zugeschnittene Gesundheitslösungen und -maßnahmen empfiehlt. In den kommenden zwei Jahren hat sich das 2017 gegründete Unternehmen zum Ziel gesetzt, die führende Gesundheitsplattform der DACH-Region zu ­werden.

11

MARA SOLUTIONS

Karlsruher Institut für Technologie

 

Durch den Einsatz von Algorithmen wertet das 2020 gegründete Start-up unüberschaubare Mengen von Kundenfeedback aus und stellt die Ergebnisse in übersichtlichen Reports dar, damit Unternehmen aus den Rückmeldungen der Konsumenten lernen können. Das Ziel der Gründer Tobias Roelen-Blasberg, Ingo Lange und Maximilian Lüders ist es, in den kommenden zwei Jahren eine Self-Service-Lösung am Markt etabliert zu haben.

12

OCULAVIs

RWTH AACHEN

 

Geld, Zeit und Nerven sparen, und das von zu Hause aus: Service­techniker und Anlagenbauer müssen nicht mehr vor Ort sein, um sich um Wartung, Instandhaltung und sonstige Servicedienstleistungen zu kümmern, denn mit dem Remote-Support von Oculavis können unter anderem visualisierte Informationen wie Schaltpläne ganz einfach über die Augmented-Reality-Plattform Oculavis Share aufgerufen werden. Martin Plutz, Markus Große Böckmann und Philipp Siebenkotten haben das Unternehmen 2016 gegründet und möchten Oculavis in den nächsten zwei Jahren über die Grenzen Europas hinaus weiter­entwickeln.

13

PRAMOMOLECULAR

Technische Universität Berlin

 

Unterstützt durch die Förderung Exist-Forschungstransfer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) entwickelt Pramomolecular rund um die Initiatoren Merle Fuchs, Ida Shaef, Mona Fechler Bitteti und Thomas Hiller besonders effiziente Transportsysteme für Nukleinsäurewirkstoffe, um diese sicher zur Zielzelle transportieren zu können. Probleme beim Transport behindern bisher den Einsatz von Wirkstoffen gegen Krankheiten wie Krebs. Das Team befindet sich derzeit inmitten der Gründungsphase und bereitet sich auf eine Finanzierungsrunde vor.

14

Bottneuro

Universität Basel

 

Bottneuro entwickelt ­ultradünne Implantate für die elektrische ­Stimulation von Rückenmark und Gehirn, um die Belastung von Patienten mit Alzheimer und chronisch neuropathischen Schmerzen deutlich zu reduzieren. Das erst 2021 gegründete Unternehmen wird von Bekim Osmani, Alois C. Hopf und Tino Töpper geführt; seine Technik soll ab Mitte 2023 bereits bei ersten Pa­tienten eingesetzt werden.

15

vitrealab

Universität Wien

 

Das 2018 gegründete Spin-off ­Vitrealab entwickelt eine neuartige Displaytechnologie, mit der Standard-LCDs in Bezug auf Energie­effizienz, Helligkeit, Kon­trastverhältnis und Farbwiedergabe deutlich verbessert werden und das weltweit erste vollständig holografische Display ermöglicht werden soll. Gemeinsam arbeiten die Gründer Chiara Greganti und Jonas Zeuner gerade daran, ihre Technologie auf Lizenzbasis zu vertreiben. Der Marktstart für das erste Produkt ist für 2024 geplant.

16

LYMPhATICA medtech

Universität Lausanne

 

2017 von Marco Pisano und Valentina Triacca gegründet, soll das Unternehmen zum führenden Anbieter in der Entwicklung und Vermarktung von medizinischen Geräten zur Behandlung von Lymphkrankheiten werden. In den nächsten zwei Jahren steht die klinische Auswertung des ersten Produkts – Lymphodrain, welches mit einem minimalinvasiven Implantat und einem tragbaren Gerät die Lymphzirkulation wiederherstellen soll – im Fokus.

17

MORPHEUS SPACE

TU Dresden

 

Die Gründer Daniel Bock, István Lörincz, Christian Schunk, Philipp Laufer und Christian Boy haben sich nichts Geringeres zum Ziel gesetzt, als die Mobilität im Weltall zu revolutionieren: Mit Morpheus Space produzieren sie nach eigenen Angaben die weltweit kleinsten, effizientesten und am stärksten skalierbaren Ionenstrahlantriebe, um nahezu allen Satellitengrößen ein ungeahntes Maß an Mobilität zu verleihen. Die Unternehmer wollen das 2018 gegründete Spin-off in den nächsten zwei Jahren zum Marktführer für Satellitenantriebe machen.

18

REHALITY

Eberhard Karls Universität ­Tübingen

 

Aktuell in der letzten Phase ihres dreijährigen Forschungsstipendiums befindlich, arbeiten die Initiatoren von Rehality, Eric James McDermott und Christoph Zrenner, daran, eine VR-basierte Technologie zu entwickeln, mit der Schlaganfall­patienten ihre chronisch gelähmten Körperteile virtuell bewegen können. Die Idee dahinter: Um die Bewegung mit der VR-Brille sehen zu können, müssen sich die Patien­ten diese mental vorstellen – dadurch soll das Gehirn angeregt werden, sich umzustrukturieren und neue Aktivitätsmuster zu speichern. Als nächste Meilensteine wollen die Gründer ihre klinischen Studien abschließen, die Technologie zertifizieren lassen und das Produkt auf den Markt bringen.

19

BIOCOPY

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

 

Analog zu einem normalen ­Kopierer kann Biocopy mit seiner weltweit einzigartigen und durch zwölf Patente geschützten Technologie biomolekulare Kopien von DNA anfertigen. Die Gründer Günter Roth und Niko Bausch wollen damit die Impfstoffentwicklung revolutionieren, indem mittels der Technologie molekulare Änderungen neuer oder mutierter Erreger innerhalb von zwei Tagen identifiziert und damit Impfstoffkandidaten für Pharma­firmen zu Verfügung gestellt werden. 2018 gegründet, sitzen mittlerweile der ehemalige Novartis-Pharma-Chef Rainer Boehm und der ehemalige Novartis-Schweiz-Chef Pascal Brenneisen im Verwaltungsrat des Unternehmens.

20

invisible-light labs

Technische Universität Wien

 

Die Gründer Josiane P. Lafleur, Niklas Luhmann und Silvan Schmid wollen mit ihrem innovativen Infrarot- und Terahertz-­Detektor die Umwelt scannen: Die für Menschen unsichtbaren Strahlen sollen unter anderem dabei helfen, Viren zu erkennen, Medikamente zu ent­wickeln oder Umweltschutz effi­zienter zu gestalten.

21

AGVOLUTION

Universität Göttingen

 

Agvolution wurde erst 2020 von Munir Hoffmann, Thomas Maier, Lukas Kamm, Sebastian Jerratsch und Andreas Heckmann gegründet; im ersten Quartal 2021 soll der Markteintritt erfolgen. Das inter­disziplinäre Team hat für den Agrarsektor ein Farmmanagementsystem entwickelt, das die Planung und Organisation der Bewirtschaftung von Betrieben klimafreundlich und profitabel ermöglicht.

22

taxdoo

Universität Hamburg

 

Taxdoo ermöglicht es Onlinehändlern und deren Steuerberatern, Bereiche wie Umsatzsteuer und Finanzbuchhaltung im internationalen Kontext vollautomatisch abzuwickeln. 2016 von Matthias Allmendinger, Roger Gothmann und Christian Königsheim gegründet, nutzen bereits über 1.000 Kunden den Service des Unternehmens. Taxdoo konnte sich in einer Series-A-Runde im vergangenen Dezember 17 Millionen € sichern und will das Team bis Ende 2021 auf 150 Personen erweitern.

23

Code Intelligence

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

 

Code Intelligence bietet automatisierte Testlösungen an, um Programmfehler und Sicherheitslücken in Software bereits frühzeitig erkennen zu können. Dadurch sollen die Programme sicherer, schneller und günstiger zur Marktreife gelangen. Das Unternehmen wurde 2017 von Sergej Dechand, Khaled Yakdan, Henning Perl und Matthew Smith gegründet und will in den nächsten zwei Jahren in den US-amerikanischen Markt expandieren.

24

Onlim

Universität Innsbruck

 

Das 2015 gegründete Unternehmen spezialisiert sich auf automatisierte Kundenkommunikation via Chatbots und Sprachassistenten. In Zukunft wollen die Gründer Alexander Wahler, Ioan Toma und Corneliu Stanciu ihre Marktführerschaft in bestimmten Branchen weiter ausbauen sowie auch in andere Länder expandieren.

25

Magnotherm solutions

TU Darmstadt

 

Magnotherm Solutions entwickelt und baut hocheffiziente und nachhaltige Kühlsysteme auf Basis von magnetischen Materialien. ­Dadurch wird eine um 40 % effizientere Kälte­aggregation ohne Ausstoß von Treibhausgasen ermöglicht. Gegründet wurde das Unternehmen 2019 von Oliver Gutfleisch, Tino Gottschall, Maximilian Fries, Dimitri Benke und Timur Sirman. Nun steht für das Team die Weiterentwicklung der Prototypen zu einem marktfähigen Produkt sowie der Markteintritt im Bereich Lebensmittelkühlung an.

26

MV BioTherapeutics

USI Lugano

 

Das 2018 von Fabio Grassi gegründete Unternehmen entwickelte eine Technologieplattform zur Herstellung von Impfstoffen, die eine schützende Schleimhautreaktion gegen Krankheitserreger im Darm hervorrufen, und modifizierten Probiotika zur Verbesserung der Funktion des Immunsystems. für Impfstoffe, die eine schützende Schleimhautreaktion gegen Krankheits­erreger im Darm hervorrufen. Grassi hofft, nach den kommenden zwei Jahren eine klinische Studie der Phase eins und die Vorindustrialisierung des Medikaments vorweisen zu können.

27

EASELINK

TU Graz

 

Mit Easelink gründete Hermann Stockinger 2015 ein Unternehmen, mit dem automatisiertes Laden von Elektroautos ermöglicht werden soll, indem das Matrix-Charging-System zum einen am Fahrzeug­unterboden und zum anderen auf der Parkplatzoberfläche in einer Ladeplatte angebracht wird. Fährt ein Elektroauto auf einen Parkplatz mit Ladeplatte, wird das Fahrzeug ­automatisch über das System geladen. Stockinger will durch Mit­arbeit in internationalen Standardisierungs­gremien der
E-Mobilität zum Durchbruch ­verhelfen.

28

Datavisyn

JKU Linz

 

Das vierköpfige Gründerteam, bestehend aus Marc Streit, Samuel Gratzl, Alexander Lex sowie Nils Gehlenborg, entwickelte mit Datavisyn eine Software zur visuellen Daten­analyse bei Medikamentenentwicklungen. Damit soll der Entwicklungs­prozess effizienter gestaltet werden. Das 2016 gegründete Unternehmen zählt bereits Pharmaunternehmen wie Bayer und Boehringer Ingelheim zu seinen Kunden; nun soll eine Außenstelle in den USA errichtet werden.

29

Pricenow

Universität St. Gallen

 

Reto Trachsel, Jonas Meuli und Judith Noerpel-Schneider (letztere zwei sind Forbes-„Under 30“-Listmaker) haben ein Softwareunternehmen auf die Beine gestellt, das mittels Zusammenspiel von gesamtheitlicher Preisoptimierung, Datenanalyse und E-Commerce Kunden in der Tourismus- und Logistikbranche dabei unterstützt, Ertragssteigerungen und eine Verbesserung interner Prozesse zu erlangen. In den nächsten zwei Jahren plant das Team, seine Aktivitäten in Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien weiter auszubauen.

30

Bitmovin

Universität Klagenfurt

 

Bitmovin entwickelte sich 2013 aus einem Forschungsprojekt der Gründer Stefan Lederer (Forbes-DACH-„Under 30“-Listmaker 2017), Chris Müller und Christian Timmerer und ist mittlerweile einer der ­führenden Anbieter von Multimediatechnologie. Das Unternehmen war bei wichtigen Entwicklungen im Bereich Onlinevideos an vorderster Front dabei – vom Aufbau des weltweit ersten kommerziellen adaptiven Streamingplayers bis hin zu einer ­Videoanalytics-Plattform, die Echtzeitanalysen zur Verfügung stellt. Bitmovin bietet seine Produkte als Software as a Service an und kooperiert mit Medienunternehmen wie BBC, New York Times und der RTL-Gruppe.

METHODOLOGIE

Auf der Grundlage des QS World University Rankings 2021 wurden die besten Universitäten und Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach besonders erfolgversprechenden Spin-offs aus den eigenen Reihen befragt. Die Antworten finden sich in diesem Ranking wieder. Deutschland ist dabei aufgrund der Größe des Landes und der höheren Anzahl an Universitäten überrepräsentiert; die Schweiz verzeichnet eine höhere Anzahl an Listplatzierungen als Österreich wegen ihrer deutlich höher gerankten Universitäten.

 

UNIVERSITÄTEN IM DACH-RAUM

 

Text: Sophie Ströbitzer, Andrea Gläsemann
Fotos: beigestellt, Paul Wilson, Tonja Fabig, Georg Pfusterschmied, Johannes Kepler Universität Linz, Romana Maalouf Photography
Infografik: Valentin Berger

Der Artikel erschien in unserer Januar/Feburar-Ausgabe 2021 „Innovation & Forschung“.

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