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Operative und strategische Unternehmensberatung galt als das Privileg derer, die sie sich leisten konnten. Ein Erfurter Unternehmen will das ändern – und greift mit einer KI-gestützten Beratung ein Geschäftsmodell an, das seit Jahrzehnten als unangreifbar galt.
Wie KI das Beratungsgeschäft aufwirbelt
Wer als mittelständisches Unternehmen eine Restrukturierung, ein Digitalisierungsprogramm oder die Einführung eines konzernweiten IT-Systems vorbereitet, steht regelmäßig vor demselben Dilemma: Das Wissen sitzt bei den großen Beratungshäusern – doch deren Tagessätze und Mindestlaufzeiten sind auf Konzernbudgets ausgelegt. Exzellente Beratung war eine Funktion des Budgets: Wer zahlen konnte, bekam sie. Wer nicht, half sich selbst.
Genau an diesem Punkt setzt quoroAI an. Das Unternehmen aus Erfurt bietet KI-gestützte Unternehmensberatung, die operative und strategische Fragestellungen gleichermaßen bearbeitet – mit vergleichbarer oder besserer Qualität als etablierte Top-Beratungen, bei höherer Geschwindigkeit und zu einem Bruchteil der Kosten.
„Operative und strategische Beratungsexzellenz war das teuerste Gut unserer Branche“, sagt Hannes Freyer, Gründer und Geschäftsführer von quoroAI.
„Mit KI machen wir sie zum Standard – nicht zum Luxus.“
Warum das klassische Modell an seine Grenzen stößt
Wachstum, Fachkräftemangel und steigender Kostendruck zwingen Unternehmen, Strukturen und Prozesse fortlaufend nachzujustieren. Die Fragen sind dabei universell: Wie bleibt die Organisation wettbewerbsfähig? Welche Prozesse müssen sich ändern? Welche Entscheidungen sichern nachhaltiges Wachstum? Der Mittelstand trifft diese Entscheidungen unter doppeltem Druck: Intern fehlen Kapazitäten und spezialisiertes Wissen, extern fehlt das Budget für klassische Beratung. Hinzu kommt ein strukturelles Problem, das auch teure Mandate nicht zuverlässig lösen: Viele Projekte scheitern nicht an mangelnder Kompetenz, sondern an operativer Komplexität – fehlende Governance-Strukturen, zu spät erkannte Risiken, unklare Verantwortlichkeiten. Das Ergebnis sind Verzögerungen und Budgetüberschreitungen, die sich dauerhaft in der Organisation festsetzen.
Der Ansatz: AI-First statt Stundenabrechnung
quoroAI dreht die Logik der Branche um. Statt über große Projektteams und abrechenbare Stunden zu skalieren, arbeitet das Unternehmen nach einem AI-First-Prinzip: Komplexe Unternehmens-situationen werden mithilfe künstlicher Intelligenz systematisch analysiert, daraus entstehen konkrete Handlungsempfehlungen – für Organisationsentwicklung, Prozessoptimierung, Projektmanagement, Governance-Strukturen, Effizienzprogramme und Führungskräfteentwicklung. Für den Mittelstand, für Wachstumsunternehmen und für öffentliche Institutionen entsteht so ein kosteneffizienter Zugang zu Beratungsqualität, die ihnen bislang verschlossen war.
Tiefe statt Einzelmeinung: Die KI greift auf strukturierte Muster aus einer Vielzahl von Projekten und Erfahrungswerten zurück – nicht auf das Wissen eines einzelnen Beraters. So entsteht eine Beratungstiefe, die sich skalieren lässt, ohne dünner zu werden. Ausgewählte Fachexperten prüfen die Ergebnisse stichprobenartig und sichern die inhaltliche Qualität ab.
Auf Abruf statt im Retainer: Unternehmen buchen Beratung dann, wenn sie sie brauchen – ohne langfristige Mandate, Mindeststunden oder schwere Projektstrukturen. Analysen und Empfehlungen werden flexibel und bedarfsgerecht abgerufen.
Ergebnis statt Stunden: Bezahlt wird nicht für Arbeitszeit, sondern für das Resultat – vom Abo-Modell für den laufenden Bedarf bis hin zu Enterprise-Lösungen für komplexe, unternehmensweite Programme.
Das Modell im Detail: Die KI übernimmt die Vorarbeit – Analyse, Strukturierung und Ausarbeitung. Wer zusätzliche Sicherheit wünscht, kann einen Fachexperten jederzeit flexibel als Add-on hinzubuchen.
Wo der Vorsprung sichtbar wird: das Projektmanagement
Besonders im Projektmanagement zeigt sich der Vorteil: quoroAI erkennt Risikofelder früh, prüft
Projektarchitekturen auf Belastbarkeit und entwickelt passgenaue Governance-Strukturen – bevor Probleme operative Wirkung entfalten. Unklare Zuständigkeiten, zu lange Entscheidungswege, divergierende Erwartungen: quoroAI analysiert, identifiziert Engpässe und liefert konkrete Handlungsempfehlungen. Was klassische Beratung mit wochenlangen Workshops löst, liefert quoroAI in Minuten.
Die Ambition: in fünf Jahren mehr Mandate als die klassischen Top-Beratungen
Das Ziel ist bewusst groß: Innerhalb von drei bis fünf Jahren will quoroAI über seine KI-Plattform mehr operative und strategische Mandate im europäischen Raum gewinnen als die klassischen Top-Beratungshäuser – nicht durch größere Teams, sondern durch ein Modell, das Beratungsleistung von der Zahl eingesetzter Stunden entkoppelt.
„Die Qualität der Beratung war bislang eine Funktion des Budgets. Das ändert sich gerade“, sagt Freyer. „Wir glauben, dass die nächste Generation von Top-Beratung nicht teurer, sondern intelligenter ist.“
Über quoroAI
Mit quoroAI entstehen KI-gestützte Lösungen für operative und strategische Unternehmensberatung branchen- und themenübergreifend. Das Unternehmen verbindet künstliche Intelligenz mit strukturierten Beratungsprozessen und fachlicher Qualitätssicherung durch Experten – flexibel abrufbar, vom Abo bis zur Enterprise-Lösung. Ziel ist es, hochwertige Beratung unabhängig von Unternehmensgröße und Budget zugänglich zu machen.
Mehr unter: www.quoroAI.io
Impressum
Quoro Advisory GmbH
Hannes Freyer
Bahnhofstraße 38
99084 Erfurt
Deutschland
hello@quorogroup.com