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Die Suche nach einer passenden Hausverwaltung entwickelt sich für viele Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) zum Dauerproblem. Klassische Verwalter sind überlastet, lehnen kleine Gemeinschaften ab oder arbeiten mit Abwehrangeboten – hohe Honorare bei überschaubarer Leistung. Gleichzeitig wächst der Wunsch der Eigentümer, ihre WEG-Eigenverwaltung selbst in die Hand zu nehmen: mehr Transparenz, mehr Kontrolle, weniger Kosten.
Genau an diesem Punkt entsteht ein neuer Markt: Digitale Lösungen für WEG-Selbstverwaltung und Hausverwaltung in Eigenregie. Eine davon ist dotega, ein PropTech-Start-up aus Stuttgart, das sich vollständig auf die digitale Eigenverwaltung von WEGs spezialisiert hat.
Ein Markt kippt – und macht Platz für WEG-Eigenverwaltung
In Deutschland sind rund 10 Millionen Wohn- und Gewerbeeinheiten in etwa 1,8 Millionen WEGs organisiert – ein riesiger Markt, der lange Zeit von klassischen Verwaltungen dominiert wurde.
Doch gerade kleine und mittlere Gemeinschaften zwischen 2 und 20 Einheiten finden kaum noch einen Verwalter. Für sie rechnet sich der Aufwand vieler Dienstleister nicht mehr. Die Folge:
- Überlastete oder abwinkende Hausverwaltungen
- Steigende Verwalterhonorare
- Fehlende Transparenz bei Belegen, Rücklagen und Sanierungsprojekten
- Lange Entscheidungswege und Sanierungsstaus
Kein Wunder also, dass Suchbegriffe wie „WEG Selbstverwaltung“, „WEG Eigenverwaltung“, „Hausverwaltung selber machen“ oder „Hausverwaltung selbst machen“ stark zulegen: Eigentümer suchen aktiv nach Wegen, ihre WEG-Verwaltung selbst zu übernehmen, aber eben rechtssicher und ohne Excel-Chaos.
Was bedeutet WEG-Eigenverwaltung im digitalen Zeitalter?
Klassisch verstand man unter WEG-Eigenverwaltung meist: Ein engagierter Eigentümer erledigt Abrechnungen, schreibt Protokolle, hält Versammlungen ab – mit Word, Excel und viel Freizeit.
Die neue Generation der WEG-Eigenverwaltung funktioniert anders:
- Eine Plattform übernimmt zentrale Aufgaben wie Buchhaltung, Abrechnung und Beschlussdokumentation.
- Ein interner Verwalter aus der WEG bedient die Plattform, koordiniert die Abläufe und entscheidet gemeinsam mit den übrigen Eigentümern.
- Alle Miteigentümer haben über ein Online-Portal jederzeit Einblick in Konten, Dokumente und Beschlüsse – eine echte WEG-Verwaltung online.
dotega spricht hier von „begleiteter Selbstverwaltung“: Die WEG verwaltet sich selbst, steht dabei aber nicht allein. Jede Gemeinschaft erhält einen festen, zertifizierten dotega-Ansprechpartner, der Fragen beantwortet und den Umstieg sowie den laufenden Betrieb verlässlich begleitet.
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dotega: WEG‑Selbstverwaltungssoftware statt externer Hausverwalter
dotega bietet eine smarte SaaS-Lösung („Software as a Service“) speziell für WEG-Selbstverwaltung an. Die Plattform bündelt alle Abläufe, die für eine professionelle Hausverwaltung in Eigenregie nötig sind:
Zentrale Funktionen der WEG‑Selbstverwaltungssoftware von dotega:
- Automatisierte Buchhaltung
Rechnungen werden digital erfasst, bezahlt und automatisch dem korrekten Umlageschlüssel zugeordnet. - Rechtssichere Jahresabrechnungen & Wirtschaftspläne
Die Software berücksichtigt aktuelle Gesetze und Rechtsprechung. So entstehen geprüfte Abrechnungen in wenigen Klicks – ein zentraler Punkt für jede Eigenverwaltung. - Digitale Beschlussfassungen
Von der Einladung zur Eigentümerversammlung bis zum Protokoll: Beschlüsse werden digital vorbereitet, abgestimmt und revisionssicher archiviert. - Dokumentenmanagement & Eigentümer-Chat
Sämtliche Unterlagen liegen in einem digitalen Archiv, ergänzt um einen Chat für die Abstimmung innerhalb der Gemeinschaft – ohne E-Mail-Chaos. - Bankenintegration ohne Kontowechsel
Vorhandene Konten werden eingebunden, Überweisungen und Kontoauszüge automatisch erkannt und verbucht. Das Konto bleibt auf den Namen der WEG, der Zugriff ebenfalls.
„WEG-Eigenverwaltung ist für uns die nächste Entwicklungsstufe einer Branche, in der klassische Hausverwaltungen für viele Gemeinschaften schlicht nicht mehr verfügbar oder nicht mehr verlässlich funktionieren – ein strukturelles Marktversagen“
Niklas Mocker
Ein Mitglied der Gemeinschaft übernimmt die interne Verwalterrolle und bedient die Software, alle anderen Eigentümer nutzen ihren Zugang, um Vorgänge nachzuverfolgen, Beschlüsse zu fassen und jederzeit Einblick in Finanzen und Dokumente zu haben. So wird WEG-Eigenverwaltung so verlässlich und komfortabel wie eine professionelle Verwaltung – nur eben selbstbestimmt und mit dem Vorteil, dass Maßnahmen schneller umgesetzt werden und die Gemeinschaft ihre Immobilie dauerhaft gut im Blick behält.
Zwischen Vollverwaltung und Selbstverwaltung: Wo betreute WEG-Selbstverwaltung eine große Lücke schließt
Der WEG-Markt ist seit Jahren strukturell unter Druck: Immer mehr Gemeinschaften suchen verlässliche Verwaltung, während Kapazitäten und Transparenz vieler Angebote nicht mehr mithalten. Im Kern gibt es drei Modelle – mit klar unterschiedlichen Folgen für Kontrolle, Tempo und Einblick der Eigentümer:
1. Klassische WEG-Vollverwaltung
Ein externer Verwalter übernimmt alle Aufgaben. Für viele kleine und mittlere WEGs ist das heute kaum noch erreichbar oder nur mit langen Wartezeiten: Verwaltungen sind ausgelastet, Honorare steigen, Prozesse bleiben oft intransparent. Entscheidungen ziehen sich, Sanierungen werden verschoben – und Eigentümer erleben häufig das Gefühl, bei der eigenen Immobilie nur noch „mitzulaufen“.
2. Digitale WEG-Verwaltung
Digitale Portale bringen mehr Ordnung in Kommunikation und Dokumente. Die eigentliche Verwaltung bleibt jedoch bei einem externen Dienstleister. Für Eigentümer heißt das: modernere Oberfläche, aber weiterhin wenig Prozesshoheit, kein echter Zugriff auf die laufende Steuerung – und damit bleibt auch die Abhängigkeit von einem Dritten bestehen.
3. Betreute WEG-Selbstverwaltung
Hier verwaltet sich die Gemeinschaft selbst – unterstützt durch Software und persönlichen Profi-Rückhalt. Ein Mitglied bedient die Plattform, alle Eigentümer sehen jederzeit Finanzen, Dokumente und Beschlüsse. Automatisierte Prozesse sorgen für strukturierte Abrechnungen und klare Abläufe; ein fester zertifizierter Ansprechpartner begleitet rechtliche und organisatorische Fragen. So entsteht erstmals ein Modell, das Unabhängigkeit, volle Transparenz und professionelle Qualität zusammenführt – bei deutlich planbareren Verwaltungskosten.
Damit wird betreute WEG-Selbstverwaltung zur konsequenten Antwort auf eine Branche, die zwischen Überlastung, Intransparenz und Abhängigkeit feststeckte: Eigentümer gewinnen Kontrolle und Klarheit zurück – und sichern den Werterhalt ihrer Immobilie aktiv in eigener Hand.
Begleitete Eigenverwaltung: persönliche Betreuung und rechtliche Klarheit
Viele Eigentümer stellen sich bei WEG Eigenverwaltung vor allem eine Frage: Wer unterstützt uns dabei, den Überblick zu behalten und rechtlich sauber zu arbeiten? Genau hier setzt dotega mit zwei Bausteinen an:
- Persönliche, zertifizierte Betreuung
Jede WEG erhält einen festen, zertifizierten dotega-Ansprechpartner. Er oder sie begleitet den Wechsel in die Eigenverwaltung, unterstützt bei der Einrichtung der Plattform und steht bei Fragen rund um Abrechnung, Beschlüsse und Organisation der WEG zur Verfügung – vom ersten Schritt bis zum laufenden Betrieb. - Vermögensschadenhaftpflicht inklusive
Im monatlichen Abonnement ist eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für die WEG enthalten. Sie greift bei Vermögensschäden aus dem Verwaltungsalltag – etwa bei einer verspäteten Zahlung im Urlaubszeitraum und einer daraus entstehenden Mahngebühr. Das ist im Abo ohne Mehrkosten enthalten.
So wird WEG-Eigenverwaltung zu einer klar strukturierten, professionell begleiteten Form der Hausverwaltung: Die Gemeinschaft trifft ihre Entscheidungen selbst, behält maximale Transparenz und Kontrolle – und hat gleichzeitig ein Team und eine Plattform im Hintergrund, die Struktur, Rechtssicherheit und Alltagssupport bieten. Gerade für kleine und mittlere WEGs eröffnet dotega damit wieder Zugang zu professioneller Hausverwaltung – diesmal in Form von Eigenverwaltung statt externer Abhängigkeit.
Investoren setzen auf WEG-Eigenverwaltung
WEG-Eigenverwaltung entwickelt sich zum Verwaltungskonzept der Zukunft – besonders für kleine und mittlere Gemeinschaften, die damit eine echte Alternative zur klassischen Hausverwaltung erhalten. Dass dieser Weg Rückenwind aus der Branche hat, zeigt die jüngste Finanzierungsrunde von dotega: In der Pre-Seed-Phase flossen 1,3 Millionen Euro, angeführt vom High-Tech Gründerfonds. Mit an Bord sind erfahrene PropTech-Investoren und Branchenexperten wie die Gründer von casavi, die den Bedarf aus eigener Marktkenntnis bestätigen.
Das frische Kapital dient dem weiteren Ausbau der Plattform, weil der Markt strukturell in Bewegung ist: Immer mehr WEGs suchen nach verlässlichen Lösungen, während klassische Hausverwaltungen zunehmend Kapazitätsgrenzen erreichen – ein Trend, der nicht nur in Deutschland, sondern perspektivisch europaweit relevant ist.
Fazit: WEG-Eigenverwaltung als neues Normal?
Die Beispiele aus dem Markt zeigen: Klassische Hausverwaltungen allein werden den Bedarf künftig nicht mehr decken. WEGs, die ihre Hausverwaltung in Eigenregie organisieren möchten, brauchen mehr als Excel und Ordner – sie brauchen eine WEG‑Selbstverwaltungssoftware, die Prozesse übernimmt, Fehler vermeidet und Rechtssicherheit bietet.
dotega steht für die Zukunft der digitalen WEG Eigenverwaltung:
- Selbstbestimmt statt fremdgesteuert,
- Transparenz statt Unsicherheit,
- Digital gestützt statt Papier- und Ordnerwelt.
Damit könnte die Frage für viele Eigentümergemeinschaften künftig nicht mehr lauten: „Wer verwaltet uns noch?“ – sondern: „Warum sollten wir unsere WEG nicht gleich selbst verwalten?“
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Wer mehr über WEG-Selbstverwaltung als einfache, transparente und gesetzeskonforme Alternative zum klassischen Hausverwalter erfahren möchte, sollte bei dotega ein kostenloses Erstgespräch buchen.
Impressum
dotega GmbH
Herr Niklas Mocker
Freiligrathstr. 8
70372 Stuttgart
Deutschland
HRB 794409
Amtsgericht Stuttgart
T: 004971189989161
@: Hallo@dotega.de
www.dotega.de