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2026

22.10.2026
Park Hyatt Vienna

Mira Murati wollte kein Geld von Mark Zuckerberg. Die albanisch-amerikanische Tech-Unternehmerin lehnte eine Mrd. US-$ vom Meta-Gründer ab.

Murati war von 2018 bis 2024 CTO bei OpenAI und verließ das Unternehmen, um letztes Jahr ihr eigenes KI-Start-up Thinking Machines Lab zu gründen. Zuckerberg wollte es für den Meta-Konzern gewinnen und bot eine Mrd. US-$ für die Übernahme. Murati lehnte ab. Und auch ihre Mitarbeiter, die der Meta-Gründer daraufhin für sich abwerben wollte, wichen nicht von Muratis Seite. Wohl auch, weil sie unbeirrt an ihrem Ziel arbeitet, KI-Modelle für alle zugänglich zu machen und Raum für wissenschaftliche Grundlagenentwicklung zu schaffen. Diese Vision war nicht in Geld aufzuwiegen. Ein Jahr nach seiner Gründung ist Thinking Machines Lab das Zwölffache des Angebots von Zuckerberg wert.

Was erzählt uns dieses Beispiel über Zielstrebigkeit und Durchsetzungskraft, was erzählt sie uns über Resilienz und Intelligenz, Migration und Diversität, über Macht und Einfluss, sowie die Mechanismen dahinter? Und wie relevant sind sie für den Werdegang von talentierten Menschen, oder wie bei Murati, von Führungspersönlichkeiten mit Haltung? Was können wir von dieser Frau lernen?

Seit 1917 bietet Forbes – mit der Rubrik „Women In Business“ auch seit damals explizit für Frauen – eine Plattform für Inspiration, Austausch und Unterstützung innerhalb und außerhalb der Forbes-Communities. Wir schreiben Geschichten über Menschen, die die Kraft haben, den Verlauf der Wirtschaft, der Forschung und Kunst zu verändern. Wir begleiten kluge Unternehmerinnen, befördern aufstrebende Talente und bauen gemeinsam mit ihnen an einer Umgebung, in der Bewegungen entstehen, die die Zukunft formen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, mitzumachen.


Heidi Aichinger, Herausgeberin

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